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   Der liturgische
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05. September 2010
23. Sonntag im Jahreskreis: Ein fordernder Gott

Einführung
Wir neigen heute dazu, in der Kirche die „menschliche” Seite Gottes zu betonen. Wir sehen Jesus gern als unseren Bruder, der sich um die Kleinen, die am Rand Stehenden kümmert.
Weniger dem Trend der Zeit entspricht es, den gewaltigen Gott zu verkünden, vor dem Menschen erbeben, der Menschen so sehr trifft, dass ihre Lebenspläne auf einen Schlag über den Haufen geworfen werden.
Aber beides gehört zur Wirklichkeit: der Gott, der sich selbst entäußert bis zur Hingabe für die Menschen am Kreuz, und der Gott, der von Menschen das Letzte fordert.
Gottes Wort, das wir verkünden, ist kein harmloses Gesundbeten, und die eucharistische Speise ist Fleisch und Blut eines Gekreuzigten. Vor seinem Angesicht stehen wir jetzt, wenn wir Gottesdienst feiern.

Fürbitten
Jesus hat die Menschen reich beschenkt, aber auch viel von ihnen gefordert. So beten wir für alle, die seiner Nähe bedürfen:

- Für die Menschen, die den Ruf zur Nachfolge des Herrn als Ordensleute oder als Diakone und Priester hören.

- Stille –
Gott, du Herr unseres Lebens.

- Für jene, die sich mit ganzer Kraft einsetzen für eine bessere Welt, in der Frieden und Gerechtigkeit herrschen.
- Für alle, deren Schicksal nur Leid und Not zu sein scheint.
- Für jene Frauen und Männer, die sich einmal zu einem ungeteilten Leben für Gott entschieden haben, aber damit gescheitert sind.
- Für die jungen Menschen, die auf der Suche sind nach einem erfüllten Leben.

Gott, du bist größer, als wir dich denken können, und du führst uns Wege, die wir nicht begreifen. Auf dich vertrauen wir, heute und alle Tage unseres Lebens.




12. September 2010
24. Sonntag im Jahreskreis: Der gute Vater

Einführung
Wem es gelingt, vor Gott und gegenüber seinen Mitmenschen ein gutes Leben zu führen, darf sich freuen.
Aber was ist mit Menschen, die schwere Fehler begangen haben oder begehen, die versagt haben, die gegen allen guten Rat und gegen alles bessere Wissen den falschen Weg gewählt haben, die sich und andere vielleicht zugrunde gerichtet haben? Woher können sie noch die Zuversicht nehmen, dass jemand auch sie annimmt, ihnen ihre Fehler und Schuld nicht vorhält, sondern sie einfach in die Arme schließt?
Hier und jetzt feiern wir das Gedenken an jenen Menschen, der gekommen ist, Sünder zu befreien und allen eine neue Chance zu geben. Ihn bitten wir jetzt um sein Erbarmen.

Fürbitten
Lasst uns beten zu Gott, der wie ein barmherziger Vater ist:

- Für die Kirche, die nach Jesu willen für alle, die schuldig geworden sind, ein Ort der Vergebung und der Versöhnung sein soll.

- Stille –
Gott, unser Vater.

- Für die Völker, die keinen Frieden finden, weil sie erfahrenes Unrecht und erlittene Gewalt nicht vergeben können.
- Für alle, die andere Menschen verletzt oder ihnen Schaden zugefügt haben und nicht wissen, wie sie ihr Unrecht wiedergutmachen sollen.
- Für die Frauen und Männer und für die Kinder, denen Ungerechtigkeit und Gewalt angetan wurde und denen es schwer fällt zu vergeben.
- Für die Gestrandeten und die Gescheiterten, die keine Kraft mehr haben für einen neuen Anfang.

Gott, unser Vater, zu dir dürfen alle kommen, die Hilfe brauchen. Darum danken wir dir und preisen dich, jetzt und in Ewigkeit.




19. September 2010
25. Sonntag im Jahreskreis: Ganz einfache Dinge

Einführung
Gelegentlich erscheint uns alles, was mit Gott und Glauben zu tun hat, weltfremd, fern von unserer täglichen Wirklichkeit zu sein.
Das Gegenteil ist der Fall, auch wenn es uns unfasslich erscheint: Gottes Wort ist nicht etwas, was über den Wolken ertönt, sondern es wird uns hier verkündet: in unserer Sprache, von einer oder einem aus unserer Mitte.
Die Liebe, die wir Gott entgegenbringen sollen, gilt nicht einfach einem überirdischen Wesen, sie zeigt und bewährt sich in der Liebe zu unseren Nächsten.
Gefordert wird von uns nicht Übermenschliches, sondern eine einfache Antwort auf Gottes Anruf mit unseren menschlichen Kräften und Mitteln – jetzt im Gottesdienst und danach wieder in unserem Alltag.

Fürbitten
Eine Tat der Nächstenliebe kann es sein, im Gebet für andere vor Gott einzutreten. Darum lasst uns beten:

- Für alle, die in der Kirche ein Amt haben und mit leiblicher und seelischer Not konfrontiert werden: um ein offenes Herz und um die Kraft zu helfen.

- Stille –
Christus, höre uns.

- Für die Mächtigen in unserem Staat und im Zusammenleben der Völker: um die Gesinnung des Friedens, um Versöhnungsbereitschaft und einen unbeugsamen Willen zur Gerechtigkeit.
- Für die Opfer von Krieg und Gewalt: die geschändeten Frauen, die gestörten Kinder, die Flüchtlinge und Vertriebenen: um Heilung ihrer Wunden und um einen Ort sicherer Zuflucht.
- Für die Gewalttäter und Kriegstreiber: um Einsicht in ihr Tun, um den Mut zur Umkehr und um Vergebung.

Gott, du bist uns ganz nah. Nimm dich aller an, die deiner Hilfe besonders bedürfen, durch Christus, unseren Herrn.




26. September 2010
26. Sonntag im Jahreskreis: Gottes Anspruch

Einführung
„Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich ganz anders gehandelt.“ Wer hätte nicht im nachhinein schon einmal so gesagt, wenn etwas schief gelaufen war.
Als Ausrede für versäumte gute Taten wird dieser Satz am Ende unseres Lebens wertlos sein. Täglich haben wir Menschen vor uns, die unserer Zuwendung, unserer Liebe und unserer Hilfe bedürfen. An Gelegenheit mangelt es uns nicht, wenn wir die Schale unseres Lebens mit Gutem füllen wollen. Täglich begegnet uns Gottes Anspruch. Nicht mit finsterem Gesicht und erhobenem Zeigefinger, sondern einladend und werbend.
Und damit uns das Leben für ihn und mit ihm leichter fällt, lässt er uns jetzt schon auch etwas erfahren von dem Lohn, den er für uns bereithält. Hier und jetzt, wenn wir sein Wort – an uns gesprochen – hören .

Fürbitten
Angesichts der Nöte und des Leides in der Welt wollen wir beten:

- Für die Kirche, der die Verkündigung der frohen und befreienden Botschaft anvertraut ist und die sich schwer tut, sie so zu verkünden, dass sie gehört und verstanden wird.

- Stille –
Gerechter und barmherziger Gott.

- Für die Mächtigen in Politik und Wirtschaft, unter deren Augen Ungerechtigkeit herrscht, Friede zerstört und Menschenwürde verletzt wird.
- Für die Schwachen, die ihre Ansprüche auf das Notwendigste nicht durchsetzen können, und für alle, die mit ihrer Kraft und Arbeit für sie einstehen.
- Für alle, die von schwerem Unglück und Leid getroffen sind: die schwer Kranken und ihre Angehörigen, die von Katastrophen Heimgesuchten, für alle, die über den Tod eines lieben Menschen nicht hinwegkommen.
- Für unsere Gemeinde, für die Menschen, die uns nahe stehen und unser Gebet brauchen.

Mächtiger Gott, durch deinen Sohn lässt du uns wissen, dass du das Heil aller willst. Für ihn danken wir dir, und wir preisen dich, heute und alle Tage unseres Lebens.




3. Oktober 2010
27. Sonntag im Jahreskreis: „Was bringt‘s?“

Einführung
Was bringt's, wenn wir uns Sonntag für Sonntag hier zusammenfinden?
Die Erfahrung, dass wir nicht allein sind mit unserem Glauben an Gott. Ein wenig Gemeinschaft im Wissen umeinander. Eine Stunde, in der die Gedanken sich befreien von dem allzu Alltäglichen. Ein Wort der Heiligen Schrift, das uns anspricht. Ein Aufatmen der Seele in einem Gebet. Die Gewissheit, im Leben gehalten zu sein, egal, was passiert.
Was bringt‘s, dass wir hier sind? Wahrscheinlich mehr, als uns selbst bewusst ist.

Fürbitten
In der Orientierungslosigkeit unserer Tage wollen wir Gott um sein Licht und seinen Beistand bittenten:

- Wir beten für alle, die zum Dienst des Lehrens in der Kirche berufen und bestellt sind: auf den Kanzeln in unseren Kirchen, auf den Lehrstühlen der Theologischen Fakultäten, als Lehrerinnen und Lehrer in Schulen, in Gemeinden und Gruppen.

- Stille –
Herr, stärke unseren Glauben!

- Für alle, deren Glaube angefochten ist, vor allem für jene, deren Beruf die Verkündigung ist und die sich in ihrem Dienst ausgelaugt und überfordert fühlen.
- Für alle, die durch Leid schwer geprüft werden und die nichts von Gottes Nähe spüren.
- Für all jene, die verwirrt sind von der Vielfalt an Anschauungen in unserer Gesellschaft; für alle, die sich an Traditionen klammern, weil sie um ihren eigenen Halt fürchten.
- Für die jungen Menschen, die Ausschau halten nach Zielen, für die zu leben sich lohnt; für die Eltern und für jene Frauen und Männer, denen die Erziehung von Kindern und Jugendlichen anvertraut ist.

Deinen Geist, o Gott, schenkst du uns, wenn wir dich bitten. Auf ihn hoffen und vertrauen wir auf den Wegen unseres Lebens, heute und alle Tage.



10. Oktober 2010
28. Sonntag im Jahreskreis: Dank sagen

Einführung
Es gibt Augenblicke, in denen unser Herz voll ist von Dankbarkeit: Meist lässt dann der Alltag mit seinen Wichtigkeiten diese Dankbarkeit bald wieder in den Hintergrund treten.
Darum ist es ganz gut, wenn wir hier immer wieder zusammenkommen, um gemeinsam Gott Dank zu sagen: für das und jenes, wofür wir persönlich zu danken haben, aber dann auch für das, was unser Leben trägt: Gottes Liebe, sichtbar und greifbar geworden in seinem Sohn Jesus. Denn all das Glück, für das wir zu danken haben, ist auch ein Hinweis auf ihn, von dem alles Gute kommt.
Und unsere Feier ist nichts anderes als ein einziges großes „Gott sei Dank“ für alles, was er an uns hier Gutes tut.

Fürbitten
Zahllose Menschen warten auf Hilfe und Rettung aus einer Not. Darum beten wir:

- Für alle, die Tag für Tag um ihr nacktes Leben kämpfen: in den Hungergebieten der Erde, in den Armenvierteln von Großstädten, in Ländern, in denen Krieg und Terror herrschen.

- Stille –
Herr, hab‘ Erbarmen.

- Für die Menschen in unserem Land, die Arbeitsplatz und Wohnung verloren haben und auf der Straße leben.
- Für die Frauen und Männer, die in Beratungsstellen und mit tätiger Hilfe sich um jene kümmern, die sich selbst nicht helfen können.
- Für alle, die gemieden werden, weil sie versagt haben; für alle, die schuldig geworden sind und für sich keine Chance zu Wiedergutmachung und Versöhnung sehen.
- Für die Frauen und Männer, die Zeugnis geben von ihrem Glauben in Katechese und Religionsunterricht, für die Seelsorgerinnen und Seelsorger in den Gemeinden.

Barmherziger Gott, in deinem Sohn hast du gezeigt, dass du denen eine Chance gibst, die auf dich hoffen. Für ihn und für alles, was wir aus deiner Hand empfangen, danken wir dir, heute und alle Tage unseres Lebens.




17. Oktober 2010
29. Sonntag im Jahreskreis: „Gott sei Dank!"

Einführung
„Gott sei Dank“ sagen wir, wenn etwas gut gegangen ist.
Manchmal ist dieses Wort vielleicht nur eine Redensart, aber oft ist es wohl so, dass wir es damit ganz ehrlich meinen. Weil wir spüren, dass wir vieles in unserem Leben nicht selbst in der Hand haben, erinnern wir uns an Gott. Es ist schön, dass wir dies nicht nur tun, wenn wir aus einer Not heraus um Hilfe bitten, sondern wenn uns der Gedanke an Gott auch kommt, wenn wir zu danken haben.
„Gott sei Dank“ – eigentlich ist das auch der Grund, warum wir uns hier Sonntag für Sonntag zusammenfinden. Weil wir darum wissen, wieviel uns von ihm geschenkt wird: die Freuden des Alltags, unser ganzes Leben und vor allem sein Sohn, der uns die frohe Botschaft der Erlösung gebracht hat.

Fürbitten
Jesus hat uns gelehrt, dass wir allezeit beten und darin nicht nachlassen sollen. So beten wir für Menschen, die wie eines Retters bedürfen:

- Für die Menschen in den Hungergebieten der Erde, die machtlos Naturkatastrophen ausgeliefert sind.

- Stille –
Jesus, erbarme ich.

- Für alle, die auf der Flucht sind vor Gewalt und Terror; für jene, die in eine zerstörte Heimat zurückkehren.
- Für alle, die unheilbar krank sind, und für alle, die ihnen nahe stehen.
- Für Menschen, die sich in schwere Schuld verstrickt haben: für jene, die am Leben und an der Gesundheit anderer schuldig geworden sind.
- Für alle, die an den Rand der Gesellschaft geraten sind und auf der Straße leben.

Gott, angesichts der Not in dieser Welt rufen wir zu dir. Denn durch deinen Sohn hast du gezeigt, dass du das Heil aller Menschen willst. Für ihn danken wir dir, und wir preisen dich, in dieser Zeit und in Ewigkeit.



24. Oktober 2010
30. Sonntag im Jahreskreis: Christsein

Einführung
Die Zeiten, da sich manche als Christen für etwas Besseres hielten und mitleidig auf die armen Heiden herunterblickten, sind wohl vorbei. Das ist kein Schaden, denn Christsein ist Gnade, Geschenk und Auftrag, aber kein Grund zu Überheblichkeit.
Was uns heute Not tut, ist ein gesundes Selbst-Bewusstsein: Was uns mit unserem Glauben geschenkt ist, ist ein großer Schatz, den wir für uns hüten und mit anderen teilen sollen.
Teilen – so wie Jesus, der sich selbst hingegeben hat und sich immer neu uns hingibt.

Fürbitten
Weil Gott für alle, die ihn suchen, das Heil bereithält, beten wir zu ihm:

- Wir beten für alle, die sich ganz in den Dienst der Verkündigung gestellt haben: als Priester, Diakone und Ordensleute, als Religionslehrer und im Gemeindedienst, als Missionare und Katechisten.

- Stille –
Gott, unser Vater.

- Wir beten für die Menschen in den jungen Kirchen, die sich als Christen engagieren für Gerechtigkeit und Menschenwürde für alle.
- Wir beten für alle, die auf der Schattenseite des Lebens stehen und denen ein sorgloses und glückliches Leben versagt bleibt.
- Wir beten für die Menschen in den Kriegsgebieten dieser Erde, die Angst haben um ihr eigenes Leben und um das ihrer Angehörigen.
- Wir beten für jene, die um ihren Glauben ringen, und für jene, die ihn verloren haben.

Gott, unser Vater, du bist es, der unser Leben mit Licht und Freude erfüllen kann. Dich preisen wir, jetzt und in Ewigkeit.



31. Oktober 2010
31. Sonntag im Jahreskreis: Worauf warten?

Einführung
In diesen Tagen um Allerheiligen und Allerseelen herum gelten unsere Gedanken mehr als sonst unseren Verstorbenen. Zugleich stellt sich uns die Frage nach dem, was aus uns selbst einst werden wird.
Es ist dies die Frage , wonach wir Ausschau halten, auf was wir warten, was wir mehr begehren als alles Andere. Geld und Gut, Ansehen, Einfluss, ja sogar Macht über andere – ist es das, wonach wir streben?
Sicher ist es das auch, weil es anders kaum geht im Leben, aber ist das alles? Oder lebt in uns noch eine andere Hoffnung oder wenigstens ein Funke davon, dass da noch mehr sein muss als die kleineren und größeren Freuden unseres kleinen Le-bens?
Die Tatsache, dass wir uns hier Sonntag für Sonntag versammeln, weist darauf hin, dass wir tatsächlich noch etwas anderes – einen anderen – erwarten: Jesus, mit dessen Kommen uns Heil geschenkt wird.


Fürbitten
„Der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und zu retten, was verloren ist.“ Im Vertrauen auf dieses Wort Jesu beten wir:

- Für die Kirche, deren Glieder wir alle sind und deren Aufgabe es ist, heute die verlorenen Menschen zu suchen und zu retten: um Aufmerksamkeit und Großmut.

- Stille –
Jesus, du Heiland und Erlöser.

- Für Menschen, die in ihrem Leben viel erreicht haben, die aber spüren, dass ihnen das Entscheidende fehlt: um eine Begegnung, die sie den Glauben an Gott finden lässt.
- Für Menschen, die schuldig geworden sind an anderen: um die Gnade der Einsicht, der Reue und der Umkehr.
- Für Menschen, die ihren Arbeitsplatz, ihre Familie, ihr Heim verloren haben und in Gefahr sind, sich selbst aufzugeben: um die Hoffnung und Zuversicht, dass es auch für sie noch eine Zukunft gibt.
- Für unsere Verstorbenen: um die Erfüllung all ihrer Sehnsucht in der ewigen Heimat.

Barmherziger Gott, im Vertrauen auf deinen Sohn schöpfen wir immer wieder Hoffnung. Für ihn danken wir dir und wir preisen dich, heute und alle Tage und in Ewigkeit.


 10 Leitsätze
zur Formulierung
von Fürbitten


Weitere Hilfen:
 Mit der Not der Welt
vor Gott.
Inhalte und Formen
der Fürbitten

(Pastoralliturgische
Hilfe 11)
Deutsches Liturgisches Institut, Trier 2001, 69 Seiten.
Bestell-Nr. DLI 5011
Die Broschüre geht u.a. auf folgende Fragen ein: Was ist fürbittendes Gebet? Was hilft das Fürbittgebet? Wie werden die Fürbitten vorbereitet? Wie werden die Fürbitten formuliert? Wie geht man mit (gedruckten) Vorlagen um?

 Aktuelle Fürbitten (Bistum Trier)




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