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4. Juni 2015
Fronleichnam: Auf dem Weg

Einführung
Man hört manchmal, das Leben sei ein Weg. Nicht selten spricht man auch von einem Glaubensweg. Unterwegs-Sein, Miteinander-unterwegs-Sein gehört zu unseren Erfahrungen. Heute, am Fronleichnamstag, sind wir katholischen Christen unterwegs. Dabei nehmen wir unseren Herrn in der Gestalt des eucharistischen Brotes mit. Wir tragen ihn durch die Straßen und über die Plätze, vorbei an Wohnungen und Arbeitsstätten. Wir zeigen damit allen, die es sehen wollen: Wir gehen unseren Weg nicht allein, unser Herr selbst begleitet uns, auch im Alltag, in den Freuden und auch im Leid.

Fürbitten
Zum Herrn, der uns auf allen unseren Wegen begleitet, wollen wir beten:

- Für alle, die in unserer Kirche Verantwortung tragen: die Priester und Diakone, die Bischöfe und den Papst,, für die Pastoral- und Gmeindereferentinnen und -referenten, für die Religionslehrer und die Katechetinnen und Katecheten in Erstkommunion- und Firmgruppen.

– Stille –
Herr, erbarme dich.

- Für alle, die in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft das Sagen haben: die Frauen und Männer in Regierungen und Parlamenten, die Gewerkschafter und Unternehmer, die Meinungsmacher in Internet, Rundfunk, Fernsehen und bei den Zeitungen.
- Für die Menschen, die große Not leiden: die Hungernden und von Seuchen heimgesuchten Menschen, die Straßenkinder, die verkauften Kinder und Jugendlichen, für alle von Terror und Krieg Betroffenen.
- Für jene Menschen in unserer Gemeinde, die in großer Angst und Sorge leben: die Schwerkranken, die Arbeitslosen, für die Süchtigen und ihre Angehörigen.
- Für unsere Verstorbenen, die uns ein Stück unseres Lebensweges begleitet und uns ihre Liebe geschenkt haben.

Guter Gott. Deinen Sohn hast du hingegeben, damit er uns zum Heil führe. Dir danken wir und dich preisen wir, heute und alle Tage unseres Lebens.



7. Juni 2015
10. Sonntag im Jahreskreis (B): Keine heile Welt

Einführung
Dass der Mensch in Unheil verstrickt ist, lehren uns Meldungen von Umweltkatastrophen und Kriegen nahezu täglich. Wo es um ganz persönliche Schuld des Einzelnen geht, gestehen wir diese nicht gerne ein; lieber berufen wir uns auf Umstände oder Zwänge, auf unser Recht auf Selbstverwirklichung und Freiheit. Uns Christen ist es aber geschenkt, dass wir angesichts von Versagen weder kleinlicher Rechtfertigung bedürfen noch verzweifeln müssen. Hier, in der Feier kommt uns der entgegen, der auch unsere persönliche Schuld auf sich genommen und ans Kreuz getragen hat. Machen wir uns innerlich bereit für die Begegnung mit ihm.

Fürbitten
Gemeinsam mit allen Menschen, die glauben, beten wir, dass Gottes Reich überall in dieser Welt mehr und mehr Gestalt annehme. So bitten wir unseren Herrn:

- Für die Kirche: Lass sie erstarken inmitten der Völker und allen Menschen ein leuchtendes Zeichen deines Heiles sein.

– Stille –
Christus, höre uns.

- Für alle, die in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft das Sagen haben: die Frauen und Männer in Regierungen und Parlamenten, die Gewerkschafter und Unternehmer, die Meinungsmacher in Internet, Rundfunk, Fernsehen und bei den Zeitungen.
- Für die Politiker in Ost und West: Erfülle sie mit Achtung vor der Würde und der Glaubensüberzeugung der ihnen Anvertrauten.
- Für alle, die innere oder äußere Not leiden: Schenke ihnen Glaubensmut und lass sie unter der Last ihres Lebens nicht zerbrechen.
- Für alle, die in ihrem Leben für ihren Glauben eingetreten sind und deren Weg zu Ende gegangen ist: Schenke ihnen die ewige Freude bei dir.

Herr des Lebens und der Gnade, du verlässt keinen, und du schenkst täglich neue Kraft. Dir sei Dank und Ehre in Ewigkeit.



14. Juni 2015
11. Sonntag im Jahreskreis (B): Keine heile Welt

Einführung
Menschliches Leben ist mannigfaltig gefährdet: in vielen Ländern der Dritten Welt durch Hungersnöte und Katastrophen, durch menschliches Versagen gegen Frieden und Gerechtigkeit. Es ist auch bei uns gefährdet: durch verantwortungslosen Umgang mit der Schöpfung, durch Ansprüche, die den Beschwerlichkeiten des Lebens aus dem Weg gehen wollen. Leben zu schützen ist für uns auch eine Frage des Glaubens: Gott ist der Ursprung und die Quelle des Lebens. Die Echtheit und Tiefe unserer Begegnung mit ihm hier und jetzt entscheidet sich an unserer Einstellung zum Leben. Darauf wollen wir uns jetzt besinnen, bevor wir in dieser Feier in das Geheimnis von Tod und Auferstehung unseres Herrn eintreten.

Fürbitten
Wie aus einem Senfkorn ein Baum wachsen und Früchte bringen kann, so kann aus unscheinbaren Dingen Großes wachsen. Darum bitten wir Gott, unseren Vater:

- Mache das Zeugnis deiner Kirche fruchtbar, so unzureichend das Wort der Verkündigung und so unauffällig der Dienst an den Menschen auch oft sein mag.

– Stille –
Gott, unser Vater.

- Segne die Bemühungen der Politiker, allen eine Chance zu einem menschenwürdigen Leben zu verschaffen.
- Steh allen bei, die mit ihrem Leben nicht zurechtkommen, weil ihre Hoffnungen zerbrochen sind.
- Schenke allen werdenden Eltern jene Freude am Kind, die sie alle Schwierigkeiten überwinden lässt.
- Sei denen gnädig, die am Leben eines ungeborenen Kindes schuldig geworden sind.

Gott im Himmel, in den Nöten dieses Lebens dürfen wir Ausschau halten nach deinem Reich, in dem du einst alles vollenden wirst. Dich preisen wir, jetzt und alle Tage unseres Lebens.



21. Juni 2015
12. Sonntag im Jahreskreis (B): Bessere Menschen?

Einführung
Sind Christen, die regelmäßig am Sonntagsgottesdienst teilnehmen, bessere Menschen? Es wird schwer sein, auf diese Frage eine verlässliche Antwort zu geben. Wahrscheinlich kann man gar nicht die einen gegen die anderen ausspielen.
Eines aber kann man wohl sagen: Wenn wir uns regelmäßig zum Gottesdienst versammeln, so bleibt das nicht ohne Wirkung.
Hier hören wir Gottes Wort, das uns tröstet und gut tut, das uns in Frage stellt und Weisung gibt.
Hier treten wir im Gebet in ein Gespräch mit Gott ein.
Und hier erleben wir Gemeinschaft mit Gott, wenn er sich uns schenkt unter den Gestalten von Brot und Wein. Das verändert unser Leben und durch uns vielleicht auch ein Stück weit das Leben jener, die uns nahe stehen.

Fürbitten
Die Welt ist voller Probleme, die wir aus uns heraus nicht zu lösen vermögen. Bitten wir den Herrn um seinen Beistand:

- Wir beten für die Menschen, die in der Öffentlichkeit das Sagen haben, vor allem für die Journalisten in Fernsehen, Rundfunk, Internet und Presse, um eine hohe Achtung vor der Würde eines jeden Menschen.

– Stille –
Christus, höre uns.

- Für die Vertreter der Kirche, die im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen, um das rechte Wort und um den Mut zu einem glaubwürdigen Zeugnis.
- Für alle, die an ihrem Platz und in ihrer Umgebung in Wort und Tat ihre christliche Überzeugung zum Ausdruck bringen.
- Für die Menschen, die ein schweres Los zu tragen haben: eine schwere Krankheit oder eine Behinderung, eine tiefe Enttäuschung, den Verlust eines geliebten Menschen.
- Für die jungen Menschen, die noch auf der Suche sind nach dem, was für sie gut ist.

Gott, in deinem Sohn bist du uns nahe gekommen. Für ihn danken wir dir und preisen dich, jetzt und in Ewigkeit.



28. Juni 2015
13. Sonntag im Jahreskreis (B): Leben

Einführung
Leben – wir alle wollen leben. Hinter diesem Wort kann sich vieles verbergen: das nackte Überleben, um das der Schwerkranke kämpft; der Arbeitsplatz, nach dem der Arbeitslose verzweifelt sucht; einmal genug Geld haben, um sich kaufen zu können, wonach man gerade verlangt. Leben – das heißt aber auch: den Sinn gefunden haben für das, was man als Mensch ist und tut, heißt, sich geborgen und sicher wissen in Gottes Hand, heißt, dem Herrn selbst zu begegnen. Um diese Art Leben in uns zu erhalten, feiern wir jetzt, wie jeden Sonntag, miteinander das Gedächtnis von Tod und Auferstehung unseres Herrn.

Fürbitten
Von Jesus ist eine Kraft ausgegangen, die Menschen geheilt und mit Leben erfüllt hat. Ihn bitten wir:

- Erwecke die Christen, deren Glaube wie tot ist.

– Stille –
Christus, unser Leben.

- Öffne denen die Augen, die blind sind vor Hass oder Verbitterung, damit sie Wege zu Versöhnung und Freiheit finden.
- Schau auf den Glauben der Kranken, die von dir Heilung erwarten, und erhöre ihre Bitten.
- Tröste jene, die um einen geliebten Menschen trauern.
- Schenke unseren Verstorbenen das ewige Leben bei dir.

Guter Gott, du hast die Macht, Leid und Tod zu überwinden. Auf dich vertrauen wir, jetzt und in Ewigkeit.



05. Juli 2015
14. Sonntag im Jahreskreis (B): Begegnung

Einführung
Unser Glaube ist auch Stück unseres Alltags. Persönliches Gebet, der Gottesdienstbesuch am Sonntag, der oder jener Gedanke an Gott gehören – mehr oder weniger – zu den Selbstverständlichkeiten unseres Lebens. Und wie bei allem was uns alltäglich ist, geht es uns auch hier so, dass wir oft gar nicht mehr so richtig schätzen, was uns mit dem Glauben geschenkt ist. Machen wir uns darum jetzt bereit für das Große, das hier im Gottesdienst geschieht, die Begegnung mit unserem auferstandenen Herrn! Lassen wir uns von der Freude über unsere Erlösung ergreifen!

Fürbitten
Jesus wurde von Menschen abgelehnt, denen er seine frohe Botschaft verkünden wollte. Zu ihm wollen wir beten:

- Für die Propheten in unserer Kirche, die unbequem sind und Anstoß erregen durch ihr Wort und ihr Beispiel.

– Stille –
Christus, unsere Wahrheit.

- Für die Frauen und Männer in der Politik, die den Menschen nicht nach dem Mund reden, sondern unbestechlich für Gerechtigkeit und Menschenwürde eintreten.
- Für die Menschen, die an den Rand gedrängt werden, weil sie nicht in das Schema einer satten Wohlstandsgesellschaft passen: die Behinderten, die Pflegebedürftigen, die Sterbenden.
- Für alle, von denn wir nur all zu gerne den Blick abwenden, weil sie Zeugnis geben vom Versagen unserer Gesellschaft: die Obdachlosen auf der Straße, die Alkohol- und Drogensüchtigen.
- Für alle, die den Blick für das Schöne im Leben und den Glauben an das Gute im Menschen verloren haben.

Gott, du hast Geduld mit uns Menschen wie eine Mutter, die ihr Kind nie aufgibt. Dafür danken wir dir und preisen dich, jetzt und in Ewigkeit.




12. Juli 2015
15. Sonntag im Jahreskreis (B): Kraft zum Zeugnis

Einführung
„Gott hat keine anderen Hände, um zu helfen, als die unseren“, heißt ein bekanntes Wort. Tatsächlich ist Christentum nur dort erfahrbar, wo Menschen als Christen leben, wo sie sich zu ihrem Glauben bekennen. Hier, bei der Feier der heiligen Messe, kommen wir als Gläubige immer wieder zusammen, um einander gegenseitig im Glauben zu bestärken, um Gottes frohe Botschaft immer wieder neu zu hören und um dem Herrn selbst unter den Gestalten von Brot und Wein zu begegnen. Für ihn wollen wir unser Herz öffnen und bereit machen, damit er uns die Kraft schenken kann, im Alltag als Christen Zeugnis zu geben.

Fürbitten
Jesus Christus hat uns aufgetragen, sein Werk auf Erden weiterzuführen. So beten wir um seine Hilfe:

- Für alle, die in der Verkündigung des Glaubens stehen: um die Gabe, das Evangelium in unserer Zeit glaubwürdig und begeisternd zu verkünden.

– Stille –
Christus, höre uns.

- Für alle Menschen in unserem Land: um eine neue Offenheit für das Religiöse.
- Für die Opfer von Naturkatastrophen und Kriegen: um Sicherheit und das Notwendige zum Leben.
- Für die Kranken und für alle, die auf die Hilfe anderer angewiesen sind: um Geduld und Mut.
- Für alle, die sich ganz in sich selbst verschlossen haben: um innere Freiheit und um die Begegnung mit guten Menschen.

Gott, unser Vater, steht uns bei auf allen unseren Wegen. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.



19. Juli 2015
16. Sonntag im Jahreskreis (B): „Ruht ein wenig aus“

Einführung
Es gibt Tage, an denen uns alles zu viel wird. Zuhause, am Arbeitsplatz, überall werden wir gebraucht und sollten alles auf einmal tun können. An solchen Tagen möchten wir am liebsten auf eine einsame Insel, um einmal ganz allein zu sein und uns richtig auszuruhen. Dieser Wunsch wird in fast allen Fällen ein Traum bleiben, aber dennoch müssen wir nicht ganz auf einen Ort der Ruhe verzichten. Der Sonntag ist ein solcher Ort, an dem wir vieles, was uns im Alltag belastet, hinter uns lassen sollen und dürfen. Und der Gottesdienst ist eine Zeit, in der kein Mensch etwas von uns verlangt, ein Raum, in dem wir einfach wir selbst sein dürfen, in dem Gott uns zur Verfügung stehen will als einer, der uns annimmt, der sich mit uns freut und der uns hält und tröstet.

Fürbitten
„Als Jesus die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben.“ Ihn, den guten Hirten, bitten wir:

- Weise den Lehrern der Kirche den Weg, den sie gehen sollen, und gib ihnen die rechten Worte.

– Stille –
Jesus, du guter Hirt.

- Erfülle die Verantwortlichen in Staat und Gesellschaft mit dem Geist des Friedens und der Gerechtigkeit.
- Sei den Menschen nahe, die in den Kriegsgebieten dieser Erde leben und keinen Ort der Sicherheit und Geborgenheit haben.
- Erbarme dich aller, die über ihre Kräfte in Anspruch genommen werden und keine Ruhe finden.
- Schenke unseren Verstorbenen den Frieden und die Freude deiner Herrlichkeit.

Guter Gott. In deinem Sohn hast du uns einen Bruder und Freund gegeben. Für ihn danken wir dir und preisen dich, jetzt und in Ewigkeit.



26. Juli 2015
17. Sonntag im Jahreskreis (B): Er sättigt die Hungernden

Einführung
Seit 2000 Jahren kommen Sonntag für Sonntag Menschen zusammen, um miteinander zu beten und zu singen, um Texte aus Schriften einer vergangenen Zeit zu hören, um miteinander unter den Zeichen von Brot und Wein eines Menschen zu gedenken, der einst gelebt hat. Was treibt sie dazu? – Wenn man jeden Einzelnen von uns fragen würde, warum er denn hier sei, so würde manchem die Antwort schwerfallen. Weil es sich für einen Christen so gehör, weil ich so erzogen wurde, weil sonst nicht Sonntag ist, … Was sich hinter den vielleicht unbeholfenen Antworten verbirgt, ist wohl: Weil wir alle Sehnsucht und Hunger haben nach etwas, was den Rahmen des Alltäglichen sprengt, des Alltäglichen, wo vor allem Ansehen, Tüchtigkeit, Geschäft gelten, etwas, wo wir als Menschen ernst genommen und erhoben werden. Dazu sind wir hierher gekommen: um Gott zu begegnen, der unsere innersten Sehnsüchte stillen kann.

Fürbitten
Zu unserem Herrn, der den leiblichen und seelischen Hunger von Menschen gestillt hat, wollen wir beten:

- Lass alle, die als Eltern oder Lehrer, als Seelsorger oder Missionare den Glauben weitergeben, das rechte Wort finden.

– Stille –
Christus, du Brot des Lebens.

- Segne die Frauen und Männer, die sich in Politik und Wirtschaft um das Wohl aller Menschen mühen.
- Gib den Menschen in den Hungergebieten der Erde das tägliche Brot.
- Schenke den Trauernden Freude und den Verzweifelten Hoffnung.
- Nimm unsere Verstorbenen auf in die ewige Gemeinschaft mit dir.

Aller Augen warten auf dich, o Herr; du gibst uns Speise zur rechten Zeit. Du öffnest deine Hand und erfüllst alles, was lebt, mit Segen. Darum danken wir dir und preisen dich, jetzt und in Ewigkeit.



 10 Leitsätze
zur Formulierung von Fürbitten


Weitere Hilfen:
 Mit der Not der Welt
vor Gott.
Inhalte und Formen
der Fürbitten

(Pastoralliturgische
Hilfe 11)
Deutsches Liturgisches Institut, Trier 2001, 69 Seiten.
Bestell-Nr. DLI 5011
Die Broschüre geht u.a. auf folgende Fragen ein: Was ist fürbittendes Gebet? Was hilft das Fürbittgebet? Wie werden die Fürbitten vorbereitet? Wie werden die Fürbitten formuliert? Wie geht man mit (gedruckten) Vorlagen um?

 Aktuelle Fürbitten (Bistum Trier)











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