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  1. Warum soll es ein neues Gebet- und Gesangbuch geben?
  2. Seit wann gibt es Gebet- und Gesangbücher im deutschen Sprachraum?
  3. Wie ist das neue Gebet- und Gesangbuch aufgebaut?
  4. Wie heißt das neue Gebet- und Gesangbuch?
  5. Wann erscheint das neue Buch?
  6. Mit welchem Umfang ist beim neuen Gotteslob zu rechnen?
  7. Wie sieht das Layout des neuen Buchs aus?
  8. Wird das GGB in allen deutschsprachigen Ländern eingeführt?
  9. Wer trifft die letzte Entscheidung?
  10. Wie werden Pfarrgemeinden am Entstehungsprozess beteiligt?
  11. Ist es möglich, Anregungen einzubringen?
  12. Wozu gab es eine Probepublikation?
  13. Wie erfolgte die Auswahl der Erprobungsgemeinden?
  14. Welche Aufgaben hatten die Erprobungsgemeinden?
  15. Wie sah die Zeitplanung zur Erprobung aus?
  16. Welche Begleitpublikationen sind zum GGB geplant?
  17. Lohnt sich die Neuanschaffung des "Gotteslob" noch?

  1. Warum soll es ein neues Gebet- und Gesangbuch geben?

    Seit der Herausgabe des 1975 erschienenen Gebet- und Gesangbuch Gotteslob hat sich im kirchlichen Leben viel getan. Die Bischofskonferenzen von Deutschland und Österreich sind daher der Anregung der "Internationalen Arbeitsgemeinschaft der liturgischen Kommissionen im deutschen Sprachgebiet" (IAG) gefolgt, ein neues Gebet- und Gesangbuch (GGB) zu erarbeiten. Dabei haben sich die Bischöfe weder vom schnelllebigen Zeitgeist leiten lassen noch von der Erfahrung, dass etwa jede Generation ein neues Gebet- und Gesangbuch erstellt hat. Die Beschlüsse der Bischofskonferenzen gründen vielmehr auf den in der liturgischen Praxis gesammelten Erfahrungen mit dem Gotteslob. So soll das neue Gebet- und Gesangbuch nicht nur das "neue geistliche Liedgut" berücksichtigen sondern auch der Tatsache Rechnung tragen, dass alte und traditionelle Lieder, die im Gotteslob keine Berücksichtigung fanden, in den Gemeinden nach wie vor gesungen werden. Außerdem soll das neue Gebet- und Gesangbuch neben den Gottesdienstfeiern in der Kirche auch mehr häusliche Andachtsfeiern und ganz persönliches Beten ermöglichen.



  2. Seit wann gibt es Gebet- und Gesangbücher im deutschen Sprachraum?

    Gesang- und Gebetbücher haben im deutschen Sprachraum eine lange Tradition, die mit der Reformation begann. Um der reformatorischen Bewegung, die durch deutsche Gesänge und Lieder viele Menschen anzog, entgegenzuwirken, ließ der Haller Dominikaner und Propst Michael Vehe 1537 ein katholisches Gesangbuch drucken. Eine größere Bedeutung erfuhr aber erst das Gesangbuch des Bautzener Stiftsdekans Johann Leisentrit von 1567, das vielen späteren Gesangbüchern als Quelle und Vorbild diente. Zwar legte das Konzil von Trient (1545-1563) für die Meßfeier weiterhin die lateinische Sprache fest, doch wurden alsbald auch deutsche Kirchenlieder als Begleitung des Gottesdienstes Brauch.

    Der Jesuitenorden war es schließlich, der zur Förderung der Glaubensunterweisung in der Gegenreformation zahlreiche Gesangbücher herausgab, denen in der Barockzeit "typisch katholische" Bücher mit vielen Fronleichnams-, Marien- und Heiligenliedern folgten. Einer der bedeutendsten Kirchenlieddichter jener Zeit war der Jesuit und Vorkämpfer gegen die Hexenprozesse Friedrich Spee von Langenfeld (1591-1635).

    Nachdem es zunächst katholische Verleger gewesen waren, die Gesangbücher in großer Vielfalt herausbrachten, erschienen seit Beginn des 17. Jahrhunderts mehr und mehr Liedbücher, die von den Bischöfen für ihre jeweilige Diözese autorisiert waren. Ab der Mitte des 18. Jahrhunderts entstanden viele neue volkssprachliche Kirchenlieder, die sich auch in einer Fülle von Gebetbüchern niederschlugen. Deutsche Lieder setzten sich als Begleitung zur lateinischen Messe durch.

    Die große Zeit der vom jeweiligen Ortsbischof genehmigten und vorgeschriebenen Gesangbücher brach indes erst im 19. Jahrhundert an. "Sie stärkten den Zusammenhalt der Ortskirchen und förderten einheitliche diözesane Gesangs- und Gebetstraditionen", erläutert Prof. Andreas Heinz, Trier. In dieser Zeit tauchte auch die Idee eines Einheitsgesangbuches auf, mit einem Stamm von Kirchenliedern, die von allen deutschsprachigen Katholiken gemeinsam gesungen werden konnten. Es wurden zwar in der Folgezeit Einheitslieder in die Diözesangesangbücher übernommen, doch scheiterte der Plan eines wirklichen Einheitsgesangbuches nach dem Zweiten Weltkrieg noch, weil die meisten Bistümer ihre eigenen Gesangbücher nicht aufgeben wollten. Erst 1963, nach dem Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils, faßten die deutschen Bischöfe den Beschluß, ein gemeinsames Gesang- und Gebetbuch für alle deutschen Diözesen erarbeiten zu lassen, ein Projekt, dem sich 1966 Österreich anschloß. Das Ergebnis war das heute allenthalben im Gebrauch befindliche Gotteslob, welches, so Liturgiewissenschaftler Heinz, "überdiözesane Einheit mit regionaler Vielfalt" verbinde.



  3. Wie ist das neue Gebet- und Gesangbuch aufgebaut?

    Das neue Gebet- und Gesangbuch gliedert sich grundsätzlich, wie auch schon das Gotteslob", in einen Stammteil und in einen diözesanen Eigenteil. Ihm werden die revidierten Fassungen der liturgischen Bücher und der Bibelübersetzung zugrunde gelegt.

    Zur Gewährleistung hoher Praktikabilität haben die beteiligten Bischofskonferenzen für das GGB die Beibehaltung einer klassische Gliederungsweise beschlossen und gegenüber spezifisch lebens- oder sakramententheologischen Strukturentwürfen vorgezogen. Hierauf aufbauend hat die Unterkommission eine Gliederung des GGB erstellt, die durch den laufenden Arbeitsprozess stetig weiterentwickelt wird.

    Ein erster Abschnitt des neuen Buches wird unter der Überschrift "Geistliche Impulse für das tägliche Leben" Gebete und Feiern für die Familie (z. B. Hausgebete am Heiligabend, Gebete am Bett eines Verstorbenen) enthalten. "Psalmen, Lieder, Gesänge" werden im folgenden Abschnitt dargeboten. Darin werden sich bewährte Kirchenlieder und Litaneien ebenso finden lassen wie noch unbekanntes neues Liedgut. Der dritte Abschnitt schließlich umfaßt den Bereich "Gottesdienstliche Feiern", wozu neben der sonntäglichen Eucharistiefeier auch die anderen Feiern der Sakramente sowie Tagzeitenliturgien, Wort-Gottes-Feier und Andachten zu zählen sind. Die derzeitige Struktur im Überblick:

    A. Geistliche Impulse für das tägliche Leben
         (Gebete - Feiern im Umfeld der Familie)
    B. Psalmen, Lieder, Gesänge
         (Psalmen - Messgesänge - Gesänge - Litaneien)
    C. Gottesdienstliche Feiern
         (Feiern der Sakramente und Sakramentalien - Tagzeitenliturgien -
         Wort-Gottes-Feier - Andachten)

    Die beteiligten Diözesen werden ihre jeweiligen Eigenteile in Anlehnung an den Stammteil inhaltlich konzipieren und diesen so um regionale Aspekte ergänzen. Ein verbessertes Register wird dem Benutzer das Buch inhaltlich erschließen und das Auffinden von Liedern, Gebeten und Bibelstellen erleichtern.
     Vorläufiges Inhaltsverzeichnis (PDF)



  4. Wie heißt das neue Gebet- und Gesangbuch?

    Das unter dem Arbeitstitel "Gemeinsames Gebet- und Gesangbuch" (GGB) erstellte neue Werk wird wiederum den Namen Gotteslob tragen. Eine entsprechende Entscheidung haben die Deutsche Bischofskonferenz, die Österreichische Bischofskonferenz und das Bistum Bozen-Brixen bereits im Herbst 2006 getroffen.



  5. Wann erscheint das neue Buch?

    Die mit der Vorbereitung des neuen Gebet- und Gesangbuchs betraute Unterkommission arbeitet mit Nachdruck an der Fertigstellung des neuen Gotteslobs. Sie verfolgt dabei das Ziel, die dreizehnjährige Vorbereitungszeit des jetzigen Gotteslobs deutlich zu unterschreiten.
    Die Erarbeitung des neuen Gebet- und Gesangbuchs ist jedoch u.a. abhängig von der Fertigstellung der Übersetzung des neuen Messbuchs sowie vom Abschluss der Revision der Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift, deren aktuellen Texte in das neue Gotteslob einfließen sollen. Aus diesem Grunde ist auf keinen Fall vor Ende des Jahres 2013 mit dem Erscheinen des neuen Gebet- und Gesangbuchs zu rechnen."



  6. Mit welchem Umfang ist beim neuen Gotteslob zu rechnen?

    Das derzeitige Gebet- und Gesangbuch zeigt hinsichtlich des Umfangs die Grenzen der Handhabbarkeit auf, die das neue Gotteslob nicht überschreiten soll. Daher ist die Unterkommission bemüht, den Gesamtumfang des Buches auf ca. 1.200 Seiten zu begrenzen, so dass wiederum für den Stammteil ca. 900 Seiten und für die diözesanen Eigenteile ca. 300 Seiten zur Verfügung stehen. Dies entspricht der Aufteilung des jetzigen Gotteslobs.



  7. Wie sieht das Layout des neuen Buchs aus?

    Das Layout der Probepublikation erhielt in den Probegemeinden sehr großen Zuspruch. Daher hat die Unterkommission die dort verwendete Gestaltung beibehalten, jedoch noch in einigen Bereichen weiterhin optimiert. Das aktuelle Aussehen der einzelnen Seiten wird durch die folgenden Musterseiten deutlich. Beachten Sie bitte, dass sich die angegebenen Abmessungen auf die Seiten des Buches beziehen; der tatsächliche Buchumfang ist aufgrund der jeweiligen Einbandgestaltung etwas größer, da der Einband üblicherweise über die Seiten hinausragt.

    Muster Doppelseite 1
    Muster Doppelseite 2
    Muster Doppelseite 3



  8. Wird das GGB in allen deutschsprachigen Ländern eingeführt?

    Sicher ist, dass das GGB in den Bistümern der Mitherausgeber, also den Diözesen Deutschlands, Österreichs und Südtirols, erscheinen wird. In der Schweiz wurde 1998 ein neues Gebet- und Gesangbuch herausgegeben. Dementsprechend liegt noch keine abschließende Entscheidung zur Übernahme des GGB vor. Gleiches gilt für weitere deutschsprachige Regionen wie Vaduz, Elsaß und Teile der Benelux-Staaten.



  9. Wer trifft die letzte Entscheidung?

    Am Ende der hoffentlich guten Arbeit wird die Deutsche Bischofskonferenz, die Österreichische Bischofskonferenz sowie der Bischof von Bozen-Brixen über Inhalt und Form des neuen Gemeinsamen Gebet- und Gesangbuches entscheiden.



  10. Wie werden Pfarrgemeinden am Entstehungsprozess beteiligt?

    Die Arbeit am GGB muss sich selbstverständlich auch an den konkreten Erfahrungen unserer katholischen Gemeinden orientieren und deren Bedürfnisse im Blick haben. Dies geschah bereits durch die Einbeziehung der Kirchengemeinden im Rahmen der Umfrage zum Stammteil des "Gotteslob". Insgesamt wurden hierbei 15% der deutschen und österreichischen Kirchengemeinden berücksichtigt.

    Ab dem Ersten Advent 2007 bis Pfingsten 2008 erproben ausgewählte Pfarrgemeinden aller beteiligten Bistümer neue bzw. neu gestaltete Inhalte des GGBs und teilen ihre Erfahrungen im Rahmen einer begleitenden Erhebung der Unterkommission mit.

    Weiterhin trägt auch die Arbeitsstruktur der Unterkommission dem Anliegen Rechnung, Gemeinden in den Erstellungsprozess des GGBs einzubeziehen. Garantiert wird dieses u. a. durch die Berufung der Diözesanbeauftragten, die vom jeweiligen Ortsbischof ernannt wurden und als Vertreter der Diözese Bindeglied zwischen den Pfarreien und der Unterkommission sind.



  11. Ist es möglich, Anregungen einzubringen?

    Seit der Veröffentlichung des Gotteslob sind beim Deutschen Liturgischen Institut (Trier) viele Anregungen interessierter Frauen und Männer gesammelt worden, die alle Bereiche des derzeitigen Gebet- und Gesangbuches betreffen. Die Unterkommission hat im Rahmen ihrer Arbeit auf eine Auswertung dieser Zuschriften zurückgegriffen. Wesentliche Inhalte wurden bereits in den verabschiedeten Leitlinien berücksichtigt.
    Weiterhin sind der Unterkommission im Rahmen der Auswertung des Fragebogens zum Stammteil des Gotteslob viele ergänzende Anregungen und Bemerkungen mitgeteilt worden, die in die aktuelle Erstellung des neuen Gebet- und Gesangbuchs eingeflossen sind.

    Nachdem die herausgebenden Bischofskonferenzen die Inhalte des künftigen Werks approbiert haben, sind Veränderungen der Vorlagen durch die Unterkommission GGB nicht mehr möglich. Daher ist es auch nicht mehr sinnvoll, neue Anregungen zur Gestaltung des Stammteils einzubringen.




  12. Wozu gab es eine Probepublikation?

    Ein Gebet- und Gesangbuch begleitet erfahrungsgemäß die Menschen etwa eine Generation lang auf ihrem Glaubensweg. Daher wird bereits während der Erstellung des GGB darauf geachtet, dass Lieder und Texte nicht nur die Gegenwart wiedergeben, sondern auch zukunftstauglich sind. Durch eine Erprobung einzelner exemplarisch ausgewählter Inhalte wurde überprüft, ob die beabsichtigte Gestaltung des künftigen Gotteslob den Erfordernissen, aber auch den Möglichkeiten unserer Pfarrgemeinden Rechnung trägt.

    Durch die Testphase erhielt die Unterkommission Hinweise auf die Familientauglichkeit sowie die Akzeptanz der inhaltlichen und sprachlichen Gestaltung neuer Elemente im neuen Gebet- und Gesangbuch. Außerdem wurden die Akzeptanz der neuen Tagzeitliturgien und die Integration deutschsprachiger und lateinischer Messformulare bewertet. Stärken und Schwächen des Layouts waren ebenso Prüfpunkte wie neue Orgelsätze.



  13. Wie erfolgte die Auswahl der Erprobungsgemeinden?

    Um den diözesanen Belangen bei der Erstellung eines neuen Gebet- und Gesangbuchs in ausreichendem Maße gerecht zu werden, haben alle deutschsprachigen Bistümer bereits im Jahr 2002 Diözesanbeauftragte ernannt. Diese wurden aufgrund ihrer besonderen Kenntnis ihres Bistums gebeten, drei bis sechs Pfarrgemeinden ihrer Diözese zur Erprobung auszuwählen. Ein Kriterienkatalog der Unterkommission, der zugleich ausreichenden Raum für die Berücksichtigung diözesaner Besonderheiten ließ, gab hierbei entsprechende Hilfestellung und Anleitung.

    Bei der Bestimmung der Erprobungsgemeinden wurden die seelsorglichen und kirchenmusikalischen personellen Ausstattungen der Gemeinden ebenso berücksichtigt, wie auch den unterschiedlichen Strukturen städtischer und ländlicher Pfarreien einschließlich der Besonderheiten der Diaspora-Gebiete Rechnung getragen wurde. Zudem bestand Raum für die Einbeziehung pfarrlicher Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser, aber auch überregionale Einrichtungen wie Ordensniederlassungen.

    Die Diözesanbeauftragten haben die von ihnen ausgewählten Pfarrgemeinden nach ihrer Bereitschaft zur Teilnahme an der Erprobung befragt und hiernach bei der Unterkommission angemeldet.



  14. Welche Aufgaben hatten die Erprobungsgemeinden?

    Die insgesamt 186 ausgewählten Pfarrgemeinden erhielten zum 1. Advent 2007 eine Probepublikation mit möglichen Inhalten des neuen Gotteslob, deren Akzeptanz und Gemeindetauglichkeit bis zum Pfingstfest 2008 erprobt wurden. Die Auswahl der Inhalte berücksichtigte alle wesentlichen Bereiche des neuen Gebet- und Gesangbuchs.

    Neben der grafischen Gestaltung des neuen Gotteslobs haben die Erprobungsgemeinden mehrstimmige sowie mehrsprachige Gesänge beurteilt sowie inhaltliche und sprachliche Aspekte neu gestalteter Texte zu bewertet. Dies geschah zum einen durch Befragungen der feiernden Gemeinde im Anschluss an die jeweiligen Gottesdienste mittels Einreißzettel. Zum anderen wurden verschiedene Fragebögen vorbereitet, die durch Familien, aktive Gemeindemitglieder sowie Seelsorger und Kirchenmusiker ausgefüllt wurden. Die Rückgabe der Beurteilungen erfolgte nach einem vorgegebenen Zeitplan und wurde am 31. Mai 2008 abgeschlossen.



  15. Wie sah die Zeitplanung zur Erprobung aus?

    Mai 2007:
    regionale Veranstaltungen zur Einführungen der Diözesanbeauftragten und Bistumsvertreter in die Inhalte und Organisation der Erprobung

    Juni - August 2007:
    bistumsinterne Informationsveranstaltungen für die teilnehmenden Erprobungsgemeinden durch die jeweiligen Diözesanbeauftragten; zeitgleich beginnender Druck der Probepublikations-Exemplare

    Sep.- Nov. 2007:
    Planungsphase in den Erprobungsgemeinden: Berufung des pfarrlichen Steuerungsgremiums; Bildung der Befragungsgruppen; zeitliche und inhaltliche Planung der Erprobung neuen Liedguts; Auslieferung der Probepublikations-Exemplare und Orgelbegleitmaterialien an die Erprobungsgemeinden

    1. Advent 07 - Pfingsten 2008:
    Erprobung in den beteiligten Diözesen; Durchführung der Befragungen sowie Übermittlung der Ergebnisse an die Unterkommission

    31. Mai 2008:
    Ende der Abgabefrist der Erhebungsdaten zur Probepublikation durch die Erprobungsgemeinden.

    Sommer 2008:
    Auswertung der Evaluation, Weitergabe der Ergebnisse an die Arbeitsgruppen der Unterkommission und die Diözesanbeauftragten der beteiligten Bistümer


  16. Welche Begleitpublikationen sind zum GGB geplant?

    Die Unterkommission sieht es aufgrund der Erfahrungen mit dem jetzigen Gebet- und Gesangbuch als unverzichtbar an, zeitgleich mit dem neuen Gotteslob ein entsprechendes Orgelbuch zu veröffentlichen. Daher wurde mit der Erarbeitung der Orgelbegleitmaterialien bereits begonnen.

    Zudem haben sich andere Institutionen bereit erklärt, bereits bestehende Publikationen aufgrund der Neubearbeitung des Gotteslob zu aktualisieren. So ist eine Revision des Kantorenbuchs "Münchener Kantorale" geplant. Der Allgemeine Cäcilienverband Deutschlands hat ebenfalls angekündigt, eine Datenbank mit geeigneten Chormaterialien zu den Gesängen des neuen Gotteslob zu erstellen. Des Weiteren will das Deutsche Liturgische Institut (Trier) möglichst zur Einführung des neuen Gebet- und Gesangbuchs ausgewählte CD-Begleitmaterialien präsentieren.



  17. Lohnt sich die Neuanschaffung des "Gotteslob" noch?

    Das "Gotteslob" ist nach wie vor das aktuelle Gebet- und Gesangbuch und dies selbstverständlich auch für die nächsten Jahre. Dies sollte Grund genug sein, auf die Anschaffung des "Gotteslob" nicht zu verzichten.

































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