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12. Dezember 2016


Leitartikel

An den Schnittstellen
Das Deutsche Liturgische Institut in seinem 70. Jahr
Dr. Marius Linnenborn, Leiter des Deutschen Liturgischen Instituts,
und Manuel Uder, Redaktion „Gottesdienst“, Trier



Inhalt

  • Leiterwechsel im Deutschen Liturgischen Institut
  • Zu den Zeichenhandlungen und der Musik beim 100. Deutschen Katholikentag in Leipzig
  • Zur Präfation von Weihnachten I
  • Zweiter bis Dritter Sonntag im Jahreskreis (A)
  • Prof. Dr. Andreas Heinz neuer Träger des Ehrenrings des DLI



  • gd EDITORIAL

    Liebe Leserinnen und Leser,
    aus Anlass des „Stabwechsels“ im Deutschen Liturgischen Institut an dieser Stelle einmal ein Wort des neuen Leiters. Es ist eine spannende und herausfordernde Aufgabe, die Arbeit meines Vorgängers Prälat Dr. Eberhard Amon in enger Vernetzung mit vielen Fachleuten und Gremien sowie in bewährter Zusammenarbeit mit unseren Schwesterinstituten in Salzburg und Fribourg fortzuführen und weiterzuentwickeln. Aus meinem 20-jährigen pastoralen Dienst als Priester im Bistum Essen sowie aus der Lehrtätigkeit an Hochschulen und der Arbeit mit den Pueri Cantores kann ich viele Erfahrungen einbringen. Besonders wichtig ist mir dabei geworden, dass ich mich als Teil einer im Gottesdienst und im Teilen des Lebens vor Ort verbundenen Gemeinde fühlen konnte. Ich halte es für die Zukunft des Glaubens in den immer größer werdenden pastoralen Räumen für überlebenswichtig, dass wir uns dort, wo wir leben, auch als eine Gemeinschaft im Hören auf Gottes Wort und im Beten erfahren. Das schließt nicht aus, dass man sich auch auf den Weg machen wird, um in der größeren liturgischen Versammlung der Eucharistiefeier den Auftrag Christi zu erfüllen: „Tut dies zu meinem Gedächtnis“. Das Logo des DLI ist die „Orante“, eine Gestalt mit erhobenen Armen als Verkörperung der betenden Kirche. Dieses Bild erinnert mich stets an diesen Kernauftrag der Kirche. Ich freue mich darauf, im Austausch mit Ihnen die Gemeinden in ihrer Aufgabe zu unterstützen, betende Kirche für die und mitten in der Welt zu sein, durch Impulse, Fragen und Diskussionen, für die diese Zeitschrift seit 50 Jahren den Raum bietet.
    Ihr Marius Linnenborn


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