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Februar 2007

Schwerpunkte:

  • Kirchenraum
  • Kinder und Jugendliche
  • Karfreitag

    Aus dem Inhalt:

  • Was können wir tun? Von den Bemühungen um Kinder und Jugendliche im Gottesdienst
  • Fürbitten – Wünsche Ein Gestaltungselement in der Feier der Taufe
  • Durchquerte Wege Ein alternativer Stadtrundgang am Karfreitag
  • Eucharistische Prozession Wo geht der Weihrauch?
  • Einführungen zu den Schriftlesungen Vom Fest Darstellung des Herrn bis zum 1. Sonntag der Fastenzeit C


  • Ich meine:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    mit Erscheinen dieser Februar-Ausgabe von praxis gottesdienst gibt es einige Veränderungen und Neuerungen mitzuteilen: Da der Schweizer Vertreter in unserem Redaktionsbeirat, Jürg Stuker, sich zukünftig der Pfarrseelsorge zuwenden wird, hat er zum Jahresende den Beirat verlassen.Wir danken ihm für seine engagierte Mitarbeit und wünschen ihm Gottes Segen für seine neuen Aufgaben. Zugleich begrüßen wir das neue Beiratsmitglied aus der Schweiz: Dr. Josef-Anton Willa, seit Januar 2007 Mitarbeiter am Liturgischen Institut, Freiburg / Schweiz. Von vielen Leser/innen gewünscht und lang erwartet, gibt es in Kürze ein praxis gottesdienst-Schlagwortregister, in welchem die Beiträge der bisher erschienenen Jahrgänge erfasst sind. Es kann als PDF-Datei aus dem Internet heruntergeladen werden. Ebenfalls im Internet sind seit einiger Zeit ergänzende Links zu Beiträgen der je aktuellen praxis gottesdienst-Ausgabe zu finden (s. Tipp S. 8). Und schließlich gibt es auch in der Redaktion Veränderungen: Ich möchte mich – zumindest für eine Weile – von Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, verabschieden. In Kürze werde ich in den Mutterschutz gehen und die Redaktionsarbeit in andere Hände übergeben. Vertretungsweise wird der Hauptschriftleiter der Zeitschrift Gottesdienst, Dr. Eduard Nagel, diese Tätigkeit übernehmen. Ich danke Ihnen für Ihre Treue in den vergangenen Jahren, für Ihre Rückmeldungen, Fragen und Anregungen, ich hoffe, dass dies auch in Zukunft so bleiben möge und grüße Sie herzlich,

    meint Ihre

    Iris Maria Blecker

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