vorhergehende Seiten�hste Seite
Home
Das
Die
Informationen
Projekte
Publikationen
Onlinepublikationen
Gottesdiensthilfen
Zeitschrift
praxis
border=0
Liturgisches
Liturgische
Kontakte
Suchen
Impressum
vorhergehende Seiten�hste Seite
Dezember 2016


Schwerpunktthemen:


  • Themenschwerpunkt: Weihnachten

    Aus dem Inhalt:

    Zur „Einstimmung“ auf die Christmette
    Ein globales Fest – Weihnachten in anderen Kulturen und Nationen
    Gesangbuch
    Einführungen zu den Schriftlesungen – Von der Heiligen Nacht bis zum Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr
    Rorate mit Gloria?
    a d v e n t - Meditatives für die Adventssonntage
    Im nächsten Heft

    Ich meine:

    Wenn man Ihnen die Frage stellen würde, an welchem Termin wir Weihnachten feiern – was wäre Ihre Antwort? Würden Sie souverän sagen: „Am 25. Dezember!“ oder käme Ihnen doch zunächst „Am 24. Dezember!“ über die Lippen? Liturgisch ist ein Trend erkennbar: Die Weihnachtsgottesdienste – und damit auch die familiäre Feier – konzentrieren sich immer mehr auf den Nachmittag und den frühen Abend des 24. Dezembers: Krippenfeiern, Kinder- und Familiengottesdienste sowie Christvespern sind von ihrem Zeitansatz für viele Menschen attraktiver als die nächtlichen Weihnachtsgottesdienste. Die genannten Gottesdienstformen am Nachmittag oder Abend des 24. Dezembers zu feiern, ist keinesfalls als negativ einzustufen, weil daran erkennbar wird, dass die heutige Lebenswelt mit ihren Bedürfnissen (z. B. Familien mit kleinen Kindern) und ihrer Vielfalt ernstgenommen wird. Als problematisch ist dagegen die Tendenz einzustufen, die als Nachtgottesdienst konzipierte Christmette, den eigentlichen Beginn von Weihnachten, auf diese frühen Zeiten zu verlegen. Wenn in den Texten der Christmette von der „hochheiligen Nacht“ oder der „Nachtwache“ der Hirten gesprochen wird, während es draußen noch hell ist oder dämmert, ist das einfach nicht stimmig. Ja, man sollte durchaus de n Nachmittag und Abend des 24. Dezembers liturgisch gestalten, jedoch als Hinführung zu Weihnachten, zur Heiligen Nacht, und nicht als deren Vorwegnahme, meint
    Ihr
    Manuel Uder



      Inhalt   Archiv   Profil   Bezug   Kontakt zur Redaktion



    Druckversion dieser Seite
    © 2004-16 by Deutsches Liturgisches Institut


    [Home] [Das Institut] [Die Bibliothek] [Informationen]
    [Projekte] [Publikationen] [Kontakte][Suchen & Finden] [Impressum]