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Arbeitshilfe 170 der Deutschen Bischofskonferenz

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Leitlinien für multireligiöse Feiern von Christen, Juden und Muslimen
Eine Handreichung der deutschen Bischöfe

Inhalt der Arbeitshilfe

Geleitwort

I. Einleitung

II. Zur Situation
1. Zur Beziehung zwischen Christen und Juden
2. Zur Beziehung zwischen Christen und Muslimen

III. Theologische Grundlagen
1. Zum Dialog als Auftrag der Kirche
2. Einander begegnen und gemeinsam feiern
3. Multireligiöse Feiern von Christen und Juden
4. Multireligiöse Feiern von Christen und Muslimen
5. Multireligiöse Feiern von Christen, Juden und Muslimen

IV. Hinweise für die Durchführung multireligiöser Feiern
1. Anlässe und Partner
2. Zeit und Ort
3. Vorbereitung
4. Formen und Elemente

V. Schlusswort

VI. Anhang
1. Das Friedensgebet von Assisi als Modell multireligiösen Feierns
2. Stimmen zum Thema
3. Eine Auswahl christlicher Gebete
4. Quellen
5. Literatur
6. Abkürzungsverzeichnis
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Aus dem Geleitwort von Karl Kardinal Lehmann,
Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz


"In den letzten Jahren und Jahrzehnten, besonders nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, ist der interreligiöse Dialog intensiver in der Theologie und in der kirchlichen und säkularen Öffentlichkeit erörtert und gefordert worden. Die Erklärung des Konzils über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen „Nostra aetate“ ist dafür so etwas wie die Programmschrift geworden. Dabei ist unübersehbar, dass der Papst selbst nicht erst seit dem berühmten Friedensgebet in Assisi im Jahr 1986, sondern in seiner gesamten Verkündigung dem interreligiösen Dialog sehr viel mehr Bedeutung eingeräumt hat, als durchschnittlich bekannt ist.

Die erschütternden Ereignisse am 11. September 2001 in New York und Washington haben auf ganz andere Weise nochmals die Dringlichkeit dieses Dialogs deutlich gemacht.

Dabei war freilich eine Unterscheidung der Geister notwendig. Denn nicht selten wurde der interreligiöse Dialog von einem falschen Ausgangspunkt her angegangen. Zwar kann jede Begegnung und jedes Gespräch nur dann gelingen, wenn es zwischen den Partnern eine ebenbürtige Anerkennung im Sinne des klassischen Grundsatzes „par cum pari loquitur“ („ein Gleicher redet mit einem Gleichen“) gibt, aber dies bedeutet nicht die Gleichschaltung und Gleichwertigkeit der Religionen untereinander. Dies wäre ein falsches Verständnis von Toleranz und Religionsfreiheit. Vielmehr muss die Überzeugung vom Wahrheitsanspruch des eigenen Glaubens mit der Bereitschaft und Öffnung zum Dialog mit den anderen Religionen einhergehen."


Vgl. auch Eröffnungsreferat des Vorsitzenden der DBK zu Beginn der Herbstvollversammlung 2002 unter dem Titel „Das Christentum – eine Religion unter anderen? Zum interreligiösen Dialog aus katholischer Perspektive“ in der Reihe „Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz“ (sehr viele Verweise auf weitere Quellen und Literatur)
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