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12. September 2011

Leitartikel

Keine Gleichberechtigung
Zur Instruktion der Kommission Ecclesia Dei vom 13.05.2011
Professor Dr. Peter Krämer, em. Ordinarius für Kirchenrecht, Trier



Inhalt

  • Liturgische Verehrung des Seligen Johannes Paul II.
  • „Nimm die Gaben gnädig an.“ Die Bedeutung der Kollekte und ihr Platz in der Messe und in der Wort-Gottes-Feier
  • Eindrücke aus den USA
  • 28. bis 29. Sonntag im Jahreskreis (A)
  • Tablet-PC statt Evangeliar?


  • gd Auf zwei Minuten

    Liebe Leserin, lieber Leser,
    „eucharistische Frömmigkeit“ ist wieder ein Thema. Nicht nur in Neuen Geistlichen Bewegungen. Auch wo in Gemeinden Zeiten eucharistischer Anbetung angeboten werden, kommen Menschen – junge und alte. Das ist ein deutliches Zeichen einer neuen Innerlichkeit. Dass wirklich begriffen wurde, um was es bei der Eucharistie geht, zeigt sich besonders schön, wenn in der gleichen Gemeinde für die gleichen Personen die Kommunion unter beiden Gestalten eine Selbstverständlichkeit ist und die Brotbrechung bei jeder Eucharistiefeier diesen Titel wirklich verdient. Eine seltsame eucharistische Frömmigkeit ist es, wenn nicht wenige von denen, die zur eucharistischen Anbetung kommen, bei der sonntäglichen Messfeier der Gemeinde durch Abwesenheit glänzen. Da fragt man sich schon, ob bei der Anbetung wirklich jener Christus im Blick ist, der sich mit seinen Jüngern zum Letzten Abendmahl versammelt hat und der ihnen nach seiner Auferstehung beim Mahl erschienen ist und den die Emmausjünger am Brotbrechen erkannt haben. Und die durch ihr Zeugnis wieder andere gewonnen haben, von denen es heißt, dass sie ohne ihre Versammlung zum Brotbrechen am Sonntag nicht leben können und dafür bereit waren zum Zeugnis des Martyriums. Nur als faszinierendes Ausstellungsstück in Goldfassung hat Jesus Christus das Brot nicht verstanden, als er darüber die Worte „Das ist mein Leib“ gesprochen und den Neuen Bund in seinem Blut gegründet hat. „Kommunion“ bedeutet communio mit dem Haupt wie mit den anderen Gliedern. Und dass ein Sakrament ein höchst dynamisches Geschehen ist, das sich aktuell an Menschen ereignet, gilt auch vom „Altarsakrament“, meint
    Ihr
    Eduard Nagel


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