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August 2007
- Schwerpunkte:
Trinket alle daraus!
- Kelchkommunion in Wien-Aspern
- Aus dem Inhalt:
- Ehrengarde – ein passiver Dienst?
- Schulgottesdienst und Kommunionkatechese
- Gabengang
Denn dein ist das Reich - Texte zu Maria
Auferstehungsgottesdienst - Sachgerechte Bezeichnungen für Gottesdienste für Verstorbene
- Altar und Ambo als Plakatwand?
- Einführungen zu den Schriftlesungen - Vom 18. bis zum 22. Sonntag im Jahreskreis C
- Ergänzende Links zur Ausgabe 8 (Stand bei Drucklegung):
- Kelchkommunion:
http://www.liturgie.de/liturgie/index.php?bereich=publikationen&datei=pub/oP/dok/AllEinfrMessbuch
[Nr. 56]
http://www.salesianer.de/liturgie/kelchkommunion.pdf
http://www.sankt-himi.de/front_content.php?client=13&lang=3&idcat=84&idart=197
- Gabengang:
http://www.liturgie.de/liturgie/index.php?bereich=publikationen&datei=pub/oP/dok/AllEinfrMessbuch
[Nr. 49-53]
http://www.dioezese-linz.at/pastoralamt/liturgie/pdf/Eucharistiebehelf.pdf
http://www.rpi-eisenstadt.at/rpi2005/gottesdienst-htm/2262.htm
- Erstkommunion/Schulgottesdienst:
http://www.maria-magdalena.de/sakramente/html/kommunion.html
http://www.hausarbeiten.de/faecher/hausarbeit/thp/14104.html
[Kap. 4.2]
Ich meine:
Liebe Leserinnen und Leser,
vielleicht fragen Sie, warum der Artikel über die Kommunion unter beiden Gestalten in „praxis gottesdienst“ steht. Würde er nicht eher in „Gottesdienst“ gehören, also in eine Zeitschrift, die von den meisten Priestern gelesen wird? – Tatsächlich liegt die Entscheidung, die Kommunion unter beiden Gestalten in einer Gemeinde zu ermöglichen, vor allem in der Hand des zuständigen Pfarrers. Jedoch sind in Gesprächen mit Priestern zu dieser Frage immer wieder Bedenken zu hören wie: „Ich glaube nicht, dass die Leute das wollen“ bis hin zu: „Ich habe mich bisher nicht getraut.“ – „Ja, warum denn nicht?“, liegt da als Frage auf der Zunge, und dann kommen hygienische Bedenken zur Sprache oder auch einfach: „Ich weiß nicht, wie ich es angehen soll.“ Darum steht dieser Beitrag in diesem Heft. Pfarrer brauchen wahrscheinlich öfter, als das Kirchenvolk ahnt, einfach eine Ermutigung, das zu tun, was sie selbst für richtig halten, von dem sie aber meinen, es eben diesem Volk nicht zumuten zu können (aus welchen Gründen auch immer). Das kann die Kommunion unter beiden Gestalten sein oder der Vortrag aller drei Lesungen am Sonntag. Das können drei Strophen eines Liedes anstatt nur einer sein oder das Erlernen einer lateinischen Choralmesse. Oder auch einfach ein oder zwei Minuten Stille an einer passenden Stelle.Wer aber kann und soll ihnen diese Ermutigung geben, wenn nicht Sie, liebe Leserinnen und Leser von „praxis gottesdienst“, fragt Ihr
Eduard Nagel
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