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April 2007

Schwerpunkte:

  • Maiandachten
  • Erstkommunionpraxis
  • Kantorendienst

    Aus dem Inhalt:

  • Triduum Sacrum Heilige Drei-Tage-Feier
  • Checkliste zu Einrichtung, Ausstattung, Schmuck des Kirchenraumes
  • Erfahrungen mit dem Freiburger Kantorenbuch
  • „Herzlich willkommen!“ Ein Blatt zum Auslegen in der Kirche
  • Antwortpsalm im Internet
  • Einführungen zu den SchriftlesungenVon Gründonnerstag bis zum 4. Sonntag der Osterzeit

    Ergänzende Links zur Ausgabe 4 (Stand bei Drucklegung):

  • Marienmonat Mai:
         http://www.brauchtum.de/sommer/marienmonat_mai.html

  • Mainandacht mit Kindern:
         http://www.dioezese-linz.at/redaktion/index.php?action_new=Lesen&Article_ID=2711

  • Marienandacht:
         http://www.dioezese-linz.at/redaktion1/index.php?page_new=400 -> Suchbegriffe: Mai/Maria

  • Weißer Sonntag:
         http://www.brauchtum.de/fruehjahr/weisser_sonntag.html

  • Erskommunion im Leben der Pfarrei:
         http://www.speyer-aktuell.de/cms1/html.php/modul/Article/op/read/nid/2880/rub/6
         http://www.pfarrei-mz-laubenheim.de/Gemeindeleben/Sakramente/body_sakramente.html
         http://www.eo-bamberg.de/eob/dcms/sites/bistum/pfarreien/dekanate/nuernberg/
         st_martin_nuernberg/fragen/erstkommunion.html


  • Freiburger Kantorenbuch:
         http://www.afk-freiburg.de/publikationen/kantorenbuch/kantorenbuch.html

  • Antwortpsalm:
         http://www.sbg.ac.at/pth/links-tipps/past_ein/lektionar/text2.htm -> Nr.19-22
         http://www.kath.de/kurs/liturg/m08halle.htm
         http://www.kath-kirche-kaernten.at/pages/bericht.asp?id=8578
         http://www.kth-linz.ac.at/ThPQ/artikel/2001/Quartal_2/haunerland.htm



  • Ich meine:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    Als „Letztkommuniontag“ bleibe der Weiße Sonntag nicht wenigen Kindern in Erinnerung, schreibt in diesem Heft ein Pfarrer (S. 4). Zusammen mit den anderen Verantwortlichen in seiner Gemeinde unternimmt er in diesem Jahr einen Versuch: Es gibt keinen einheitlichen „Weißen Sonntag“ für alle Kommunionkinder, sondern jede Familie führt an einem der Sonntage von Ostern bis Pfingsten ihr Kind zum Tisch des Herrn. Seine Überlegungen können Tischmütter und Tischväter, Gemeindereferentinnen und Priester in der bevorstehenden Osterzeit begleiten, wenn sie die Erstkommunionfeiern in der eigenen Gemeinde erleben mit all dem Aufwand, der Freude und dem Frust, die damit verbunden sind. Sie alle können sich fragen: Wie wäre es jetzt bei uns, wenn wir es so machen würden wie besagter Pfarrer in München? Was würden die Eltern sagen, was die anderen Gemeindemitglieder? Wie würden die Kinder das Ganze erfahren? Wären sie mit ihren Familien nur an „ihrem“ Tag da oder auch, wenn Freundinnen und Freunde zur Kommunion kommen? Welche Konsequenzen ergäben sich für die Gestaltung der Sonntagsmessen (nicht)? Sinnvoll ist es, diese Überlegungen und Gedanken sofort schriftlich festzuhalten und in einer Besprechung kurz nach Pfingsten, wenn die Eindrücke noch frisch sind, in entsprechenden Gruppen und im Pfarrgemeinderat zu erörtern. Solche begleitende Überlegungen, Notizen und Nachbesprechungen sind im Übrigen auch bei der Feier der hohen Zeiten des Kirchenjahres sinnvoll,
    meint Ihr

    Eduard Nagel

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