Google

 
 
vorhergehende Seiten�hste Seite
Home
Das
Die
Informationen
Projekte
Publikationen
Onlinepublikationen
Gottesdiensthilfen
Zeitschrift
praxis
Liturgisches
Liturgische
Kontakte
Suchen
Impressum
vorhergehende Seiten�hste Seite
Mai 2013


Schwerpunktthemen:


  • Wortgottesdienst – WGF
  • „Themen-Sonntage“
  • Stille

    Aus dem Inhalt:
  • Nicht dasselbe – Wortgottesdienst und Wort-Gottes-Feier – zwei Begriffe und ihre Bedeutung
  • Prozession
  • Wo Maiandachten feiern?
  • „Themen-Sonntage“ - Besondere Anliegen im Gottesdienst
  • Geschenk in einer unruhigen Welt – Stille im Gottesdienst
  • Laiendienste
  • Einführungen zu den Schriftlesungen – Von Christi Himmelfahrt (C) bis Fronleichnam (C)
  • Patrozinium


    Ich meine:

    Liebe Leserinnen und Leser,
    die Fronleichnamsprozession stellt jedes Jahr für alle aktiv Mitwirkenden eine Herausforderung dar, denn sie soll auf eine besondere Art und Weise bezeugen, wie Gemeinschaft mit Christus und untereinander aussieht. Wie glücklich kann sich demnach derjenige schätzen, der eine Gemeinde erleben darf, die Fronleichnam mit Leib und Seele feiert, mit allen Sinnen, in Farben und reich an musikalischen Formen. Eine Gemeinde, wo alle mitwirken können und alle genau wissen, was sie zu tun haben: Kreuzträger/in, Lektor/in (Fürbitten), „Himmel“-Träger/innen, Buch-Halter/in, Mikrofon-Halter/ in, Rauchfassträger/in, Chorleiter/ in. Eine Gemeinde, die bezeugt, dass sie sich wahrhaft als solche versteht; wo nicht nur mitgegangen, sondern auch aktiv mitgesungen und -gebetet wird. Eine Gemeinde, wo man auch als Gast schnell merkt, dass Sorgfalt und Feierlichkeit nicht die Ausnahme, sondern der Normalfall an jedem Sonn- und Festtag des Kirchenjahres darstellen. Es bedarf keiner neubarocken, folkloristische Pracht, um diese innere und äußere Stimmigkeit zu erreichen, sondern eines Zusammenspiels zwischen dem in Texten und Gesängen behaupteten Inhalt und dem Tun der ganzen Gemeinde mit ihren Gruppen und Diensten – bis hin zum Pfarrer, der es versteht, den Menschen das Wesentliche zu vermitteln, von dem her alle liturgischen Elemente und Details ihren Sinn haben. Damit das alles heute gelingen kann, sind mancherorts alte Traditionen aufzugeben und neue Wege zu gehen, meint
    Ihr
    Manuel Uder



      Inhalt   Archiv   Profil   Bezug   Kontakt zur Redaktion




    Druckversion dieser Seite
    © 2004-12 by Deutsches Liturgisches Institut


    [Home] [Das Institut] [Die Bibliothek] [Informationen]
    [Projekte] [Publikationen] [Kontakte][Suchen & Finden] [Impressum]