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Kongregation für den Gottesdienst, Direktorium für Kindermessen (1. November 1973). Deutsch in Amtsblättern der Diözesen (Jahrgang 1974) oder in: Dokumente zur Erneuerung der Liturgie. Hrsg. v. H. Rennings u. Mitarb. v. M. Klöckener. Bd. I: Dokumente des Apostolischen Stuhls 1963-1973. Butzon & Bercker, Kevelaer 1983, S. 1305-1322.





Vorwort



1. Die getauften Kinder, die noch nicht durch die Sakramente der Firmung und Eucharistie voll in die Kirche eingegliedert wurden, so wie jene, die schon zur Erstkommunion gegangen sind, verdienen die besondere Sorge der Kirche; denn die heutigen Lebensverhältnisse, unter welchen die Kinder heranwachsen, sind ihrem geistlichen Fortschritt wenig förderlich 1. Häufig erfüllen auch die Eltern nicht in ausreichendem Maße die Verpflichtungen, die sie bei der Taufe ihrer Kinder eingegangen sind.



2. Für die kirchliche Unterweisung der Kinder liegt eine besondere Schwierigkeit darin, dass die gottesdienstlichen Feiern - vor allem auch der Eucharistie - die ihnen innewohnende pädagogische Wirksamkeit 2 für die Kinder nicht voll entfalten können. Wenn die Messfeier auch in der Muttersprache gehalten werden darf, sind doch die Worte und Zeichen der Fassungskraft der Kinder nicht genügend angepasst.

Zwar erleben die Kinder im täglichen Leben im Zusammensein mit den Erwachsenen manches, was sie nicht verstehen, ohne dass sie sich deshalb langweilten. Deshalb kann man auch nicht verlangen, in der Liturgie müsste ihnen stets alles oder jedes verständlich sein. Jedoch wäre eine Beeinträchtigung ihrer religiösen Entwicklung zu befürchten, wenn den Kindern Jahre hindurch im Gottesdienst immer nur Unverständliches begegnete. Die moderne Psychologie hat aufgewiesen, wie nachhaltig sich die religiösen Erfahrungen des Kleinkindes und der frühen Kindheit auf Grund der religiösen Offenheit dieser Phasen auswirken 3.



3. In der Nachfolge ihres Meisters, der die Kinder "umarmte und segnete" (Mk 10,16), kann die Kirche die in dieser Situation lebenden Kinder sich nicht selbst überlassen. Daher setzten schon bald nach dem II. Vatikanischen Konzil das in der Liturgiekonstitution über eine notwendige Anpassung der Liturgie an die verschiedenen Gruppen gesprochen hatte 4, Überlegungen ein, wie eine bessere Teilnahme der Kinder in der Liturgie erreicht werden könnte. Eingehender befasste sich mit dieser Frage die erste Bischofssynode 1967 in Rom. Bei dieser Gelegenheit erklärte der Vorsitzende des "Rates zur Ausführung der Liturgiekonstitution" ausdrücklich, es gehe nicht darum, "irgendeinen speziellen Ritus zu entwickeln, sondern um die Beibehaltung, Abkürzung oder Auslassung bestimmter Elemente und um die Auswahl besser geeigneter Textstücke" 5.



4. Nachdem durch die Allgemeine Einführung des neuen Römischen Messbuches 1969 alle Regelungen für die Gemeindemesse getroffen worden waren, begann die Kongregation für den Gottesdienst unter Mitarbeit kompetenter Männer und Frauen aus fast allen Nationen mit der Erarbeitung eines besonderen Direktoriums für die Messfeier mit Kindern als Anhang dieser Allgemeinen Einführung. Sie entsprach damit Anträgen, die immer wieder aus der ganzen Welt gestellt wurden.



5. Den Bischofskonferenzen und den einzelnen Bischöfen werden ähnlich wie in der Allgemeinen Einführung in diesem Direktorium gewisse Anpassungen vorbehalten 6.

Die Bischofskonferenzen können für ihr Gebiet notwendig erscheinende Anpassungen für Kindermessen, die in einem allgemein geltenden Direktorium nicht berücksichtigt werden konnten, gemäß Art. 40 der Liturgiekonstitution dem Apostolischen Stuhl vorschlagen und mit seiner Zustimmung einführen.



6. Das Direktorium bezieht sich auf Kinder, die noch nicht in die Phase der Vorpubertät eingetreten sind. Auf die Situation körperlich oder geistig behinderter Kinder geht es nicht eigens ein, da für sie nicht selten eine weitergehende Anpassung notwendig ist 7; doch können die nachstehenden Weisungen sinngemäß auf sie angewendet werden.



7. Das erste Kapitel des Direktoriums (Nr. 8-15) behandelt als Grundlage die vielfachen Weisen der Hinführung der Kinder zur Messfeier. Das zweite Kapitel (Nr. 16-19) befasst sich mit Messfeiern für Erwachsene, an denen auch Kinder teilnehmen. Im dritten Kapitel (Nr. 20-54) wird ausführlich auf die Messfeier mit Kindern eingegangen, an der nur wenige Erwachsene teilnehmen.





Erstes Kapitel

Die Hinführung der Kinder zur Messfeier




8. Ein volles christliches Leben ist nicht vorstellbar ohne die Teilnahme am Gottesdienst, in dem die versammelten Gläubigen das Pascha-Mysterium feiern. Dem muss auch die christliche Unterweisung Rechnung tragen 8. Die Kirche, welche die Kinder tauft, muss im Vertrauen auf die mit dem Sakrament geschenkten Gaben dafür sorgen, dass die von ihr Getauften in der Gemeinschaft mit Christus und ihren Brüdern wachsen. Zeichen und Unterpfand dieser Gemeinschaft ist die Teilnahme am eucharistischen Mahl, zu der die Kinder hingeführt oder in die sie tiefer eingeführt werden. Diese liturgische und eucharistische Unterweisung darf nicht von der gesamten menschlichen und christlichen Erziehung getrennt werden. Ohne eine solche Grundlage könnte eine liturgische Unterweisung sogar schaden.



9. Daher sollen alle Erzieher in gemeinsamer Überlegung und mit vereinten Kräften darum bemüht sein, dass die Kinder - die ja schon einen gewissen Sinn für Gott und religiöse Dinge mitbringen - entsprechend ihrem Alter und ihrer persönlichen Entwicklung auch die menschlichen Werte erleben, die der Eucharistiefeier zugrunde liegen wie zum Beispiel gemeinsames Tun, Begrüßung, die Fähigkeit zuzuhören, Verzeihung zu erbitten und zu gewähren, Bezeugung der Dankbarkeit, Erfahrung zeichenhafter Handlungen und freundschaftlichen Gemeinschaftsmahles sowie festliches Zusammensein 9.

Der Eucharistiekatechese, von der in Nr. 12 gesprochen wird, obliegt es, derartige menschliche Werte so zu entfalten, dass die Kinder entsprechend ihrem Alter und den psychologischen und sozialen Voraussetzungen mehr und mehr fähig werden, die christlichen Werte wahrzunehmen und das Mysterium Christi zu feiern 10.



10. Von größter Bedeutung in der Vermittlung dieser menschlichen und christlichen Werte ist die christliche Familie 11. Förderung verdienen daher alle Fortbildungshilfen für Eltern und Erzieher, bei denen auch die liturgische Unterweisung der Kinder zu behandeln ist.

Im Bewusstsein der bei der Taufe ihrer Kinder frei übernommenen Gewissensverpflichtung sollen die Eltern ihre Kinder schrittweise beten lehren, indem sie täglich mit ihnen zusammen beten und sie auch zum eigenen Gebet anleiten 12. Wenn so vorbereitete Kinder schon früh - sofern sie es wünschen - mit der Familie an der Messe teilnehmen, fällt ihnen das gemeinsame Singen und Beten leichter; ja sie werden irgendwie bereits ahnen, was das eucharistische Mysterium bedeutet.

Wenn weniger gläubige Eltern eine christliche Erziehung ihrer Kinder wünschen, sollen sie wenigstens zur Vermittlung der erwähnten menschlichen Werte ermuntert werden und bei gegebener Gelegenheit an Elternversammlungen und nichteucharistischen Gottesdiensten für die Kinder teilnehmen.



11. Auch die christlichen Gemeinden, zu denen die einzelnen Familien gehören oder in denen die Kinder leben, tragen für die von der Kirche getauften Kinder Verantwortung. Eine christliche Gemeinde, die das Evangelium bezeugt, von brüderlicher Liebe erfüllt ist und die Mysterien Christi lebendig feiert, ist die beste Schule für eine christliche und liturgische Erziehung der in ihr lebenden Kinder.

Innerhalb der christlichen Gemeinde können die Paten oder andere verantwortungsbewusste apostolisch gesinnte Gläubige jene Familien in der Katechese unterstützen, die ihre Aufgaben in der christlichen Erziehung nicht voll erfüllen.

Diesen Zielen dienen ebenfalls die katholischen Kindergärten und Schulen wie auch die verschiedenen Gruppen, in denen Kinder zusammengeschlossen sind.



12. Wenn auch der unterweisende Charakter, der der Liturgie zu eigen ist 13, sich stets auf die Kinder auswirkt, so muss doch innerhalb der schulischen und pfarrlichen Katechese die Messkatechese 14 ihren gebührenden Platz einnehmen und zur bewussten, tätigen und echten Mitfeier führen 15. Diese Katechese soll "altersgerecht sein und entsprechend der Fassungskraft dahin zielen, dass den Kindern die Bedeutung der Messe durch die wichtigsten Riten und Gebete vermittelt wird, und zwar auch in Bezug auf das Mitleben mit der Kirche" 16; das gilt vor allem von den Texten des Eucharistischen Hochgebetes und den Akklamationen, mit denen die Kinder sich an ihm beteiligen.

Besondere Bedeutung verdient die Katechese zur Vorbereitung auf die Erstkommunion. In ihr geht es nicht bloß um die Glaubenswahrheiten über die Eucharistie, sondern darum, dass die Kinder - nach einer ihnen entsprechenden Bußvorbereitung - von jetzt an dem Leibe Christi voll eingegliedert, mit dem Volk Gottes tätig an der Eucharistie teilnehmen und Anteil erhalten am Tisch des Herrn und an der brüderlichen Gemeinschaft.



13. Sehr wichtig für die liturgische Bildung der Kinder und ihre Vorbereitung auf das liturgische Leben der Kirche können auch verschiedenartige Feiern mit stärkerer katechetischer Ausrichtung sein, die den Kindern bestimmte liturgische Elemente durch die Feier selbst nahebringen, zum Beispiel Begrüßung, Stille, das gemeinsame Gotteslob, vor allem wenn es gesungen wird. Man hüte sich jedoch vor einer zu lehrhaften Gestaltung solcher Feiern.



14. Entsprechend der Fassungskraft der Kinder soll in diesen Feiern das Wort Gottes in zunehmendem Maß seinen Platz erhalten. Mit wachsendem geistlichem Verständnis sollen die Kinder häufiger eigentliche Wortgottesdienste feiern, vor allem in der Adventszeit und in der österlichen Bußzeit 17. Solche Gottesdienste können die Wertschätzung der Kinder für das Wort Gottes sehr fördern.



15. Unter Wahrung des Gesagten gilt generell, dass alle liturgische und eucharistische Unterweisung darauf ausgerichtet sein muss, dass das Leben der Kinder immer mehr dem Evangelium entspricht.





Zweites Kapitel

Messfeiern für Erwachsene mit Teilnahme von Kindern




16. Vor allem an Sonn- und Festtagen werden vielerorts Gemeindemessen gehalten, an denen neben einer Zahl Erwachsener nicht wenige Kinder teilnehmen. Bei solchen Messfeiern können die Kinder eindrücklich das Glaubenszeugnis der Erwachsenen erfahren. Doch auch für die Erwachsenen kann eine solche Feier religiös bereichernd sein, weil sie die Rolle der Kinder in der christlichen Gemeinde erleben. Der christliche Geist der Familie wird sehr gefördert, wenn die Kinder an solchen Messfeiern zusammen mit den Eltern und anderen Familienmitgliedern teilnehmen.

Kleinere Kinder, die an der Messe nicht teilnehmen können oder wollen, können zum Abschluss der Messe hinzukommen, um zusammen mit der Gemeinde den Segen zu erhalten, nachdem sie während der Messe in einem anderen Raum von Helferinnen betreut wurden.



17. Doch ist auch bei Messfeiern dieser Art darauf zu achten, dass die Kinder sich nicht übergangen fühlen, weil sie das Geschehene und die Verkündigung der Feier nicht mitmachen und verstehen können. Deswegen sollte ihre Anwesenheit in irgendeiner Weise berücksichtigt werden, zum Beispiel dadurch, dass sie in den Kurzansprachen (etwa am Beginn und am Schluss der Messe) und an einer Stelle der Predigt direkt angesprochen werden.

Je nach Situation des Ortes und der Teilnehmer kann es gelegentlich sogar angebracht sein, den Wortgottesdienst mit Predigt für die Kinder an einem anderen, nicht zu entfernten Ort zu halten; vor Beginn des Eucharistieteils der Messe kommen die Kinder dann dorthin, wo die Erwachsenen inzwischen ihren eigenen Wortgottesdienst gefeiert haben.



18. In solchen Messfeiern kann es hilfreich sein, bestimmte Aufgaben Kindern zu übertragen, wie zum Beispiel das Herbeibringen der Gaben, den Vortrag des einen oder anderen Messgesangs.



19. Wenn die Zahl der teilnehmenden Kinder beträchtlich ist, kann gelegentlich eine Messgestaltung empfehlenswert sein, die noch mehr auf die Bedürfnisse der Kinder eingeht. Die Predigt kann sich an die Kinder wenden, jedoch so, dass auch die Erwachsenen sie mit Gewinn hören können. Außer den im Ordo Missae selbst vorgesehenen Anpassungen darf in den Messfeiern für Erwachsene, an denen auch Kinder teilnehmen, mit Erlaubnis des Bischofs die eine oder andere der weiter unten beschriebenen besonderen Anpassungen vorgenommen werden.





Drittes Kapitel

Messfeiern für Kinder mit Teilnahme weniger Erwachsener




20. Nicht immer und nicht an allen Orten ist es möglich, Messfeiern zu halten, an denen die Kinder zusammen mit den Eltern und anderen Familienangehörigen teilnehmen. Besonders für die Wochentage werden daher eigene Kindermessen empfohlen, an denen nur wenige Erwachsene teilnehmen. Dass für diese Messen besondere Anpassungen notwendig seien, war allgemeine Überzeugung von Beginn der Liturgiereform an 18. Von derartigen Anpassungen -und zwar nur insofern sie allgemeingültig sind - wird weiter unten (Nr. 38-54) die Rede sein.



21. Ganz allgemein ist zu beachten, dass solche Messfeiern die Kinder zur Messe der Erwachsenen hinführen müssen, vor allem jener, zu der die Gemeinde der Christen am Sonntag zusammenkommen muss 19. Bei aller aus Altersgründen notwendigen Anpassung darf es nicht zu einem ganz eigenen Ritus kommen 20, der sich allzu sehr von der Gemeindemesse unterscheiden würde. Die Funktion der verschiedenen Elemente muss immer dem entsprechen, was in der Allgemeinen Einführung des Römischen Messbuches über sie gesagt ist, auch wenn aus pastoralen Gründen gelegentlich keine völlige Übereinstimmung gefordert werden kann.





Aufgaben und Ämter in der Feier



22. In gewisser Hinsicht haben die Grundsätze der tätigen und bewussten Teilnahme ein besonders starkes Gewicht für Kindermessen. Daher geschehe alles, um diese Teilnahme zu verstärken und zu bereichern. Möglichst viele Kinder sollen besondere Aufgaben in der Feier übernehmen: Raum und Altar herrichten (vgl. Nr. 29), vorsingen (vgl. Nr. 24), im Kinderchor mitsingen, Musikinstrumente spielen (vgl. Nr. 32), Lesungen vortragen (vgl. Nr. 24 und 47), Fragen in der Predigt beantworten (vgl. Nr. 49), die einzelnen Anliegen beim Fürbittgebet nennen, Gaben zum Altar bringen und ähnliche Aufgaben dieser Art entsprechend den Gebräuchen der verschiedenen Völker (vgl. Nr. 34).

Zur Förderung der Teilnahme können auch bestimmte Zusätze dienen, zum Beispiel die Nennung von Dankmotiven, bevor der Priester den Dialog der Präfation beginnt.

Dabei halte man sich vor Augen, dass alle äußeren Tätigkeiten fruchtlos bleiben, ja sogar schädlich sein können, wenn sie nicht der inneren Teilnahme der Kinder dienen. Darum hat die Stille auch in den Kindermessen ihre Bedeutung (vgl. Nr. 37). Sorgfältig ist auch darauf zu achten, dass die Kinder nicht vergessen, worin die höchste Form der Teilnahme besteht: dem Kommunionempfang, bei dem der Leib und das Blut Christi als geistliche Speise empfangen werden 21.


23. Dem Priester, der die Messe mit den Kindern feiert, sei es ein Herzensanliegen, der Feier einen festlichen, brüderlichen und meditativen Charakter zu geben 22. Mehr noch als in der Erwachsenenmesse muss der Priester zur rechten Disposition der Kinder beitragen: durch seine persönliche Vorbereitung und durch die kommunikative Art und Weise seines Handelns und Sprechens.

Er bemühe sich um würdige, deutliche und schlichte Gesten. Wenn er die Kinder anspricht, soll er sich leicht verständlich ausdrücken, dabei jedoch alles vermeiden, was kindisch wirken könnte.

Die frei zu formulierenden Kurzansprachen 23 sollen die Kinder zur wirklichen liturgischen Teilnahme führen und nicht bloße belehrende Erklärungen sein.

Zum innerlichen Mitvollzug können den Kindern einzelne, frei formulierte Aufforderungen des Priesters helfen, zum Beispiel zum Bußakt, zum Gabengebet, zum Vaterunser, zum Friedensgruß und zur Kommunion.



24. Da die Eucharistie immer ein Handeln der ganzen kirchlichen Gemeinschaft ist, erscheint die Teilnahme wenigstens einiger Erwachsener wünschenswert; sie sollten nicht als Aufsichtspersonen, sondern als Mitfeiernde anwesend sein und nötigenfalls den Kindern helfen.

Es steht nichts im Wege, dass einer der an der Kindermesse teilnehmenden Erwachsenen im Einverständnis mit dem Pfarrer oder Kirchenrektor nach dem Evangelium eine Ansprache an die Kinder hält, vor allem wenn es dem Priester schwer fällt, sich dem Verständnis der Kinder anzupassen. Dabei sind die Weisungen der Kongregation für den Klerus zu beachten.

Auch bei der Kindermesse soll die Unterscheidung der Aufgaben angestrebt werden, damit die Feier als gemeinschaftliches Geschehen in Erscheinung tritt 24. So sollen beispielsweise Lektoren und Kantoren aus den Kindern oder Erwachsenen ihren Dienst versehen; so wird durch die verschiedenen Stimmen Eintönigkeit vermieden.





Ort und Zeit der Feier



25. Als Ort der Kindermesse kommt zunächst die Kirche in Betracht; sofern möglich soll in ihr jedoch ein Teil des Raumes gewählt werden, welcher der Zahl der Mitfeiernden entspricht und in dem die Kinder sich gemäß den Erfordernissen einer altersgemäß lebendigen Liturgie frei bewegen können.

Wenn jedoch die Kirche diesen Bedürfnissen nicht entgegenkommt, sollte die Kindermesse außerhalb eines gottesdienstlichen Raumes in einem anderen, der Würde der Feier entsprechenden Raum gehalten werden 25.



26. Die Kindermesse sollte zu einer Tageszeit stattfinden, die durch die Lebensverhältnisse der Kinder sich als günstig nahe legt; so dass sie mit möglichst großer Aufnahmebereitschaft das Wort Gottes hören und die Eucharistie feiern können.



27. An den Wochentagen wird die Kindermesse sicher mit größerem Gewinn und geringerer Gefahr der Eintönigkeit gefeiert werden können, wenn sie (zum Beispiel in Häusern, in denen die Kinder gemeinsam leben) nicht täglich stattfindet; ein längerer Zeitabstand zwischen den Feiern kommt zudem einer besseren Vorbereitung zugute.

In der Zwischenzeit können freiwillige Gebetszeiten oder gemeinsame Meditationen oder Wortgottesdienste die vorausgegangenen Messfeiern weiterführen und zur besseren Teilnahme an den nachfolgenden verhelfen.



28. Wenn die Zahl der Kinder, die zusammen die Eucharistie feiern, zu groß ist, wird eine bewusste und tätige Teilnahme schwieriger. Sofern möglich, sollen deshalb mehrere Gruppen gebildet werden, die jedoch nicht streng dem Alter nach, sondern unter Berücksichtigung der religiösen Entwicklung und der katechetischen Vorbereitung zusammenzustellen sind.

Innerhalb der Woche sollen diese Gruppen an verschiedenen Tagen zum Messopfer eingeladen werden.





Die Vorbereitung der Feier



29. Jede Kindermesse soll sorgfältig und zeitig vorbereitet werden, besonders hinsichtlich der Orationen, Gesänge, Lesungen, Fürbitten. Die Vorbereitung sollte gemeinsam mit den Erwachsenen und mit den Kindern erfolgen, die einen besonderen Dienst in der Messe übernehmen. Auch bei der Herrichtung und dem Schmuck des Feierraumes sowie bei der Bereitung von Kelch, Hostienschale und den Kännchen für Wein und Wasser sollen nach Möglichkeit einige Kinder beteiligt werden. Wo immer die entsprechende innere Teilnahme gewahrt wird, können auch solche Tätigkeiten den Gemeinschaftscharakter der Feier unterstreichen.





Gesang und Musik



30. Wenn der Gesang schon für jede liturgische Feier von großer Bedeutung ist, so gilt dies wegen der besonderen Empfänglichkeit der Kinder für die Musik gerade auch von den Kindermessen; entsprechend der Mentalität der verschiedenen Völker und den Möglichkeiten der anwesenden Kinder ist der Gesang daher ganz besonders zu fördern 26.

Wo möglich, sollen die Akklamationen, vor allem die im Hochgebet vorgesehenen, von den Kindern eher gesungen als gesprochen werden.



31. Zur Erleichterung des Singens von "Gloria", "Credo", "Sanktus" und "Agnus Dei" dürfen von der zuständigen Autorität anerkannte volkssprachliche Gesänge verwendet werden, auch wenn sie nicht völlig mit den liturgischen Texten übereinstimmen 27.



32. Auch in den Kindermessen "können Musikinstrumente … sehr nützlich sein" 28, vor allen Dingen, wenn die Kinder sie selbst spielen. Sie können sowohl den Gesang unterstützen wie die Meditation der Kinder anregen; zugleich drücken sie auf ihre Weise die festliche Freude und das Lob Gottes aus.

Sorgfältig ist zu vermeiden, dass die Musik im Vergleich zum Gesang ein zu großes Übergewicht erhält oder bei den Kindern mehr Zerstreuung als Erbauung bewirkt; sie muss der Funktion der einzelnen Abschnitte der Messfeier entsprechen, zu denen musiziert wird.

Unter den gleichen Bedingungen und mit der gebührenden besonderen Umsicht darf gemäß den Weisungen der Bischofskonferenzen auch technisch reproduzierte Musik verwendet werden.





Gesten



33. Entsprechend dem Wesen der Liturgie als einem Tun des ganzen Menschen und entsprechend der Psychologie der Kinder hat die Teilnahme durch Gesten und Körperhaltungen in Kindermessen im Einklang mit dem Alter und den örtlichen Verhältnissen eine sehr große Bedeutung. Dabei kommt es nicht nur auf die Gesten des Priesters an 29, sondern auch auf die aller teilnehmenden Kinder.

Wenn Bischofskonferenzen gemäß den Normen der Allgemeinen Einführung des Römischen Messbuches Gesten, die in der Messfeier vorkommen, der Mentalität des jeweiligen Volkes anpassen 30, sollen sie auch an die besondere Situation der Kinder denken oder nur für Kinder solche Anpassungen vornehmen.



34. Unter den Handlungen, die zu den Gesten zu rechnen sind, verdienen besondere Erwähnung Prozessionen und andere Formen, bei denen körperliches Tun einbezogen ist.

Eine Einzugsprozession der Kinder mit dem zelebrierenden Priester kann deutlicher zum Bewusstsein bringen, dass jetzt die Versammlung konstituiert wird 31; die Teilnahme wenigstens einiger Kinder an der Evangelienprozession verdeutlicht die Gegenwart Christi, der seinem Volk das Wort verkündet; eine Prozession von Kindern mit Kelch und Gaben hebt die Bedeutung und den Sinn der Bereitung der Gaben hervor; eine geordnete Prozession zur Kommunion ist der Andacht der Kinder förderlich.





Sichtbare Elemente

35. Die Liturgie der Messfeier selbst enthält viele sichtbare Elemente, auf die bei Kindern größter Wert zu legen ist. Das gilt vor allem für die im Laufe des Kirchenjahres anstehenden anschaulichen Elemente wie zum Beispiel Kreuzverehrung, Osterkerze, Lichter am Fest der Darstellung des Herrn, unterschiedliche liturgische Farben und liturgischer Schmuck. Außer diesen sichtbaren Elementen, die zur Feier selbst und zum Ort der Feier gehören, können andere geeignete verwendet werden, die den Kindern ermöglichen, die Großtaten Gottes in der Schöpfung und Erlösung mit den Augen wahrzunehmen und sie durch Anschauen zum Beten anregen. Die Liturgie darf nie als ein trockener und nur begrifflicher Vorgang erscheinen.



36. Aus diesem Grunde kann zudem die Verwendung von Bildern nützlich sein, die von den Kindern selbst hergestellt wurden, etwa zur Illustration der Predigt, zur bildlichen Darstellung der Fürbittanliegen, zur Anregung der Meditation.





Die Stille



37. Auch in Messfeiern mit Kindern "soll die Stille als Teil der Feier zur gegebenen Zeit vorgesehen werden" 32, damit die äußere Aktivität nicht ungebührlich überwiegt; denn auch die Kinder sind auf ihre Weise zur Meditation fähig. Sie bedürfen jedoch einer Hinführung, damit sie entsprechend den verschiedenen Stellen (zum Beispiel nach der Kommunion 33 oder nach der Predigt) sich besinnen oder ein wenig meditieren oder in ihrem Herzen Gott loben und zu ihm beten können 34.

Sorgfältiger noch als in der Messfeier für Erwachsene ist darauf zu achten, dass die liturgischen Texte ohne Hast und verständlich vorgetragen und die gebührenden Pausen eingehalten werden.





Die Teile der Messe



38. Unbeschadet der Grundstruktur der Messe, die "gewissermaßen aus zwei Teilen besteht, nämlich dem Wortgottesdienst und dem Eucharistieteil" sowie den Eröffnungs- und Schlusselementen 35, erscheinen innerhalb der einzelnen Teile der Feier die folgenden Anpassungen erforderlich, damit die Kinder wirklich "das Geheimnis des Glaubens … durch die Riten und Gebete" 36 entsprechend den psychologischen Gesetzen des Kindesalters auf ihre Weise erfahren können.



39. Damit keine zu großen Unterschiede zwischen den Kindermessen und den Messfeiern für Erwachsene eintreten 37, sollen einige Riten und Texte von jeder Anpassung an die Kinder ausgenommen werden, zum Beispiel "die Akklamationen und Antworten der Gläubigen auf die Grußworte des Priesters" 38, das Vaterunser, die trinitarische Formel am Ende des Schlusssegens. Neben dem Apostolischen Glaubensbekenntnis (vgl. Nr. 49) sollten die Kinder schrittweise mit dem Nicänisch-Konstantinopolitanischen Glaubensbekenntnis vertraut gemacht werden.





a) Die Eröffnung



40. Da die Funktion der Eröffnung darin besteht, "die versammelten Gläubigen zu einer Gemeinschaft zu verbinden und zu befähigen, in rechter Weise das Wort Gottes zu hören und würdig die Eucharistie zu feiern" 39, ist dafür zu sorgen, dass diese Befähigung zustande kommt und nicht durch die Fülle der hier vorgesehenen Riten gefährdet wird.

Daher ist es gestattet, zuweilen das eine oder andere Element der Eröffnung auszulassen, ein anderes aber vielleicht etwas ausführlicher zu gestalten. Jedoch soll immer eines der Eröffnungselemente verwendet werden, das mit dem Tagesgebet beschlossen wird. Bei der Auswahl der einzelnen Elemente ist darauf zu achten, dass jedes Element gelegentlich verwendet und keines übergangen wird.





b) Die Schriftlesung und ihre Auslegung



41. Da die Schriftlesungen "den Kern des Wortgottesdienstes" 40 bilden, darf es keine Kindermesse ohne biblische Lesungen geben.



42. Bezüglich der Zahl der Lesungen an Sonn- und Festtagen sind die Beschlüsse der Bischofskonferenzen zu beachten. Wenn die vorgesehenen drei oder zwei Lesungen an Sonntagen und Wochentagen den Kindern nur schwer verständlich sind, kann man zwei oder nur eine davon auswählen; eine Lesung muss jedoch stets dem Evangelium entnommen sein.



43. Wenn alle Tageslesungen für die Kinder wenig geeignet erscheinen, dürfen die Lesungen beziehungsweise die Lesung beliebig aus dem Lektionar oder aus der Heiligen Schrift ausgewählt werden, wobei die liturgischen Zeiten zu beachten sind. Den Bischofskonferenzen wird nahe gelegt, ein eigenes Lektionar für Kindermessen aufzustellen.

Wenn es mit Rücksicht auf das Verständnis der Kinder notwendig erscheint, den einen oder anderen Vers der biblischen Lesung auszulassen, soll dies nicht leichthin geschehen und so, dass der Sinn des Textes oder die Absicht und der Stil der Schrift nicht entstellt werden" 41.



44. Bei der Auswahl der Lesungen lasse man sich weniger von der Länge des Schrifttextes als von seinem Inhalt bestimmen. Nicht grundsätzlich und immer ist eine kürzere Lesung für Kinder geeigneter als eine längere. Entscheidend ist der geistliche Gewinn, den die Lesung den Kindern zu vermitteln vermag.



45. Da in den Schriftlesungen "Gott zu seinem Volk spricht … und Christus selbst in seinem Wort inmitten der Gläubigen gegenwärtig ist" 42, verwende man keine Paraphrasen der Bibel. Empfohlen wird der Gebrauch von eventuell vorhandenen und von der zuständigen Autorität zugelassenen Bibelausgaben, die in der Katechese Verwendung finden.



46. Als Zwischengesänge verwende man ausgewählte, dem Verständnis der Kinder entsprechende Psalmverse oder Psalmlieder oder ein "Halleluja" mit einem einfachen Vers. An diesen Gesängen sollen die Kinder immer beteiligt sein. Anstelle der Gesänge kann auch eine besinnliche Stille gehalten werden.

Wenn nur eine einzelne Lesung verwendet wird, kann der Gesang auch nach der Predigt erfolgen.



47. Damit die Kinder sich die biblischen Lesungen zu eigen machen und in wachsendem Maß das Wort Gottes wertschätzen können, verdienen alle Elemente besondere Beachtung, die der Ausdeutung der Lesungen dienen.

Zu derartigen Elementen gehören die einführenden Hinweise vor den Lesungen 43, die die Kinder zum aufmerksamen und fruchtbaren Zuhören bewegen oder den Zusammenhang erläutern oder an den Text selbst heranführen. In Messfeiern vom Tagesheiligen kann zur Ausdeutung und Anwendung der Schriftlesung nicht nur in der Predigt vom Leben des Heiligen erzählt werden, sondern auch vor den biblischen Lesungen nach der Weise einer Kurzansprache.

Sofern der Text der Lesung sich dafür eignet, kann er von den Kindern selbst auch mit verteilten Rollen gelesen werden, wie es in der Heiligen Woche für den Vortrag der Passion vorgesehen ist.



48. In allen Kindermessen hat die Predigt als Ausdeutung des Gotteswortes große Bedeutung. Die Kinderpredigt kann zuweilen auch die Form eines Dialoges mit den Kindern annehmen, sofern man nicht schweigendes Zuhören der Kinder vorzieht.



49. Wenn der Wortgottesdienst mit dem Credo endet, kann bei Kindern das Apostolische Glaubensbekenntnis verwendet werden, das ja ihrer katechetischen Unterweisung zugrunde liegt.





c) Die Amtsgebete



50. Damit die Kinder sich den Amtsgebeten des Priesters wirklich anschließen können, dürfen dazu für Kinder geeignetere Texte beliebig aus dem Römischen Messbuch ausgewählt werden, wobei jedoch die liturgische Zeit zu beachten ist.



51. Das Prinzip der Auswahl wird jedoch nicht immer genügen, damit die Kinder die Amtsgebete als Ausdruck ihres eigenen Lebens und ihrer religiösen Erfahrung verstehen 44, da die Orationen für Messfeiern mit Erwachsenen geschaffen sind. In solchen Fällen steht nichts im Wege, die Texte der Orationen des Römischen Messbuches dem Verständnis der Kinder anzupassen. Dabei ist jedoch die Funktion und in etwa auch der wesentliche Inhalt zu erhalten und alles zu vermeiden, was mit der literarischen Art der Amtsgebete nicht vereinbar ist, wie zum Beispiel moralisierende Aufforderungen und kindische Redeweise.



52. Größte Bedeutung kommt in der Kindermesse dem Eucharistischen Hochgebet zu, das den Höhepunkt der ganzen Feier bildet 45. Dabei hängt viel von der Art ab, wie dieses Gebet vom Priester vorgetragen 46 wird und wie die Kinder durch Zuhören und Akklamationen an ihm Anteil nehmen.

Eine Atmosphäre der Ehrfurcht, die in diesem Herzstück der Feier herrschen soll, muss die Kinder innerlich aufmerken lassen auf die Realpräsenz Christi auf dem Altar unter den Gestalten von Brot und Wein, auf seine Darbringung, auf die Danksagung durch ihn und mit ihm und in ihm und auf die Darbringung der Kirche, die hier geschieht und durch welche die Gläubigen sich und ihr Leben mit Christus im Heiligen Geist dem Vater hingeben.

Vorläufig und bis zu einer anderen Regelung für Messfeiern mit Kindern durch den Apostolischen Stuhl sind die vier von der höchsten Autorität für Messfeiern mit Erwachsenen approbierten und in den liturgischen Gebrauch eingeführten Fassungen des Hochgebetes zu verwenden.





d) Vor der Kommunion



53. Nach dem Hochgebet muss immer das Vaterunser, die Brotbrechung und die Einladung zur Kommunion folgen 47, da es Elemente sind, die großes Gewicht in der Struktur dieses Abschnittes der Messe haben.





e) Die Kommunion und die nachfolgenden Elemente



54. Es soll alles geschehen, damit die Kinder, die schon zur Eucharistie zugelassen sind, in rechter Einstellung gesammelt und andächtig zum heiligen Tisch treten können, um so voll am eucharistischen Mysterium teilzunehmen. Womöglich soll die Kommunionprozession durch einen für Kinder geeigneten Gesang begleitet werden 48.

Die Kurzansprache vor dem Schlusssegen 49 ist in Kindermessen von besonderer Bedeutung, da Kinder vor dem Auseinandergehen einer gewissen Wiederholung und Zusammenfassung des Gehörten bedürfen; allerdings soll sie in aller Kürze geschehen. Gerade an dieser Stelle bietet sich eine Möglichkeit, den Zusammenhang zwischen der Liturgie und dem Leben aufzuzeigen.

Wenigstens gelegentlich möge der Priester entsprechend den liturgischen Zeiten und den verschiedenen Situationen im Leben der Kinder reichere Segensworte verwenden; sie sollen jedoch immer mit der trinitarischen Formel und mit dem Zeichen des Kreuzes schließen 50.



* * *



55. Dieses Direktorium hat das Ziel, dass die Kinder in der Feier der Eucharistie mit Freuden Christus entgegengehen und mit ihm vor dem Vater stehen können 51. Auf der Grundlage einer bewussten und tätigen Teilnahme am eucharistischen Opfer und Mahl sollen sie mehr und mehr fähig werden, zu Hause und draußen, bei ihren Freunden und Altersgenossen dadurch Christus zu verkündigen, dass sie den Glauben leben, "der in der Liebe wirksam wird" (Gal 5,6).

Papst Paul VI. hat am 22. Oktober 1973 dieses von der Kongregation für den Gottesdienst erstellte Direktorium approbiert, bestätigt und seine Veröffentlichung angeordnet.

Am Sitz der Kongregation für den Gottesdienst, den 1. November 1973, am Fest Allerheiligen.



Im besonderen Auftrag des Papstes

Johannes Card. Villot

Staatssekretär

† H. Bugnini

Titularerzbischof von Diocletiana

Sekretär der Kongregation

für den Gottesdienst






Anmerkungen



1 Vgl. Kleruskongregation, Allgemeines katechetisches Direktorium, Nr. 5: AAS 64 (1972), S. 101-102.

2 Vgl. 2. Vatikanisches Konzil, Konstitution über die hl. Liturgie, Art. 33.

3 Vgl. Kleruskongregation, Allgemeines katechetisches Direktorium, Nr. 78: AAS 64 (1972), S. 146-147.

4 Vgl. 2. Vatikanisches Konzil, Konstitution über die hl. Liturgie, Art. 38; vgl. auch Gottesdienstkongregation, Instruktion "Actio pastoralis" vom15.5.1969: AAS 61 (1969), S. 806-811.

5 Die Liturgie auf der ersten Bischofssynode: Notitae 3 (1967), 368.

6 Vgl. unten Nr. 19, 32, 33.

7 Vgl. Ordnung der Messfeier mit gehörlosen Kindern für das deutsche Sprachgebiet, die am 29.6.1970 von der Gottesdienstkongregation gebilligt, d.h. bestätigt wurde (Prot.-Nr. 1546/70).

8 Vgl. 2. Vatikanisches Konzil, Konstitution über die hl. Liturgie, Art. 14, 19.

9 Vgl. Kleruskongregation, Allgemeines katechetisches Direktorium, Nr. 25: AAS 64 (1972), 114.

10 Vgl. 2. Vatikanisches Konzil, Erklärung über die christliche Erziehung, Art. 2.

11 Vgl. ebd. Art. 3.

12 Vgl. Kleruskongregation, Allgemeines katechetisches Direktorium, Nr. 78: AAS 64 (1972), 147.

13 Vgl. 2. Vatikanisches Konzil, Konstitution über die hl. Liturgie, Art. 33.

14 Vgl. Ritenkongregation, Instruktion "Eucharisticum mysterium" vom 25.5.1967, Nr. 14: AAS 59 (1967), 550.

15 Vgl. Kleruskongregation, Allgemeines katechetisches Direktorium, Nr. 25: AAS 64 (1972), 114.

16 Ritenkongregation, Instruktion "Eucharisticum mysterium" vom 25.5.1967, Nr. 14: AAS 59 (1967), 550; vgl. auch Kleruskongregation, Allgemeines katechetisches Direktorium, Nr. 57: AAS 64 (1972), 131.

17 Vgl. 2. Vatikanisches Konzil, Konstitution über die hl. Liturgie, Art. 35.

18 Vgl. oben Nr. 3.

19 Vgl. 2. Vatikanisches Konzil, Konstitution über die hl. Liturgie, Art. 42 und 106.

20 Vgl. Die Liturgie auf der ersten Bischofssynode: Notitiae 3 (1967), 368.

21 Vgl. Allgemeine Einführung des Römischen Messbuches, Nr. 56.

22 Vgl. unten Nr. 37.

23 Vgl. Allgemeine Einführung des Römischen Messbuches, Nr. 11.

24 Vgl. 2. Vatikanisches Konzil, Konstitution über die hl. Liturgie, Art. 28.

25 Vgl. Allgemeine Einführung des Römischen Messbuches, Nr. 253.

26 Vgl. Allgemeine Einführung des Römischen Messbuches, Nr. 19.

27 Vgl. Ritenkongregation, Instruktion "Musicam sacram" vom 5.3.1967, Nr. 55: AAS 59 (1967), 316.

28 Ebd., Nr. 62: AAS 59 (1967), 318.

29 Vgl. oben Nr. 23.

30 Vgl. Allgemeine Einführung des Römischen Messbuches, Nr. 21.

31 Vgl. ebd. Nr. 24.

32 Allgemeine Einführung des Römischen Messbuches, Nr. 23.

33 Vgl. Ritenkongregation, Instruktion "Eucharisticum mysterium" vom 25.5.1967, Nr. 38: AAS 59 (1967), 562.

34 Vgl. Allgemeine Einführung des Römischen Messbuches, Nr. 23.

35 Vgl. ebd. Nr. 8.

36 2. Vatikanisches Konzil, Konstitution über die hl. Liturgie, Art. 48.

37 Vgl. oben Nr. 21.

38 Allgemeine Einführung des Römischen Messbuches, Nr. 15.

39 Ebd., Nr. 24.

40 Ebd., Nr. 33.

41 Römisches Messbuch, Lektionar I, Leseordnung für die Messfeier, Allgemeine Grundsätze, Nr. 7d.

42 Allgemeine Einführung des Römischen Messbuches, Nr. 33.

43 Vgl. ebd., Nr. 11.

44 Vgl. Consilium, Übersetzerinstruktion vom 25. Januar 1969, Nr. 20: Notitiae 5 (1969), 7.

45 Vgl. Allgemeine Einführung des Römischen Messbuches, Nr. 54.

46 Vgl. oben Nr. 23 und 37.

47 Vgl. oben Nr. 23.

48 Vgl. Ritenkongregation, Instruktion "Musicam sacram" vom 5.3.1967, Nr. 32: AAS 59 (1967), 309.

49 Vgl. Allgemeine Einführung des Römischen Messbuches, Nr. 11.

50 Vgl. oben Nr. 39.

51 Vgl. Römisches Messbuch, 2. Eucharistisches Hochgebet.




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