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25 Jahre „Liturgie im Fernkurs“

Bischof Ackermann würdigte das Fernstudienangebot des Deutschen Liturgischen Instituts.
Bischof Wanke: „Christ-Sein heute braucht Bildung!“


Am 12. April 2010 blickte das Deutsche Liturgische Institut auf 25 Jahre „Liturgie im Fernkurs“ zurück.

Der Vorsitzende des Instituts, Bischof Dr. Stephan Ackermann, würdigte beim Empfang anlässlich des Jubiläums die Arbeit von „Liturgie im Fernkurs“. Insbesondere dankte er dem langjährigen Leiter und Promotor des Fernkurses, Artur Waibel, für die erfolgreiche Arbeit und hob die Bedeutung dieses Bildungsangebotes hervor: „Es war der ausdrückliche Wunsch des Zweiten Vatikanischen Konzils, dass alle, die Gottesdienst feiern, aktiv mitfeiern. Wer aber nicht nur ‚stummer Zuschauer’ sein will, der muss wissen, worum es geht. Er muss den inneren Gehalt und die Gestalt der gottesdienstlichen Feiern kennen. ‚Liturgie im Fernkurs’ hat sich zum Ziel gesetzt, diese Kenntnisse zu vermitteln, und das seit 25 Jahren.“

Bischof Wanke, der Vorsitzende der Pastoralkommission der Deutschen Bischofskonferenz von 1998 bis 2010, schrieb in seinem Grußwort: „Christ-Sein heute braucht Bildung. Der christliche Glaube kann in einem säkularen Umfeld nur bestehen, wenn er sich im eigenen Gewissen Rechenschaft geben und so auch nach außen ‚Rede und Antwort stehen’ kann. ‚Liturgie im Fernkurs’ ist ein hilfreiches Angebot für alle, die ein tieferes Verständnis der Liturgie suchen und den Gottesdienst der Kirche mit größerem geistlichen Gewinn mitfeiern wollen.“

Im April 1985 begann der erste Kurs des Fernstudienangebots. Es wurde seitdem von 4460 Frauen und Männern in ganz Deutschland wahrgenommen. Einzelne Studierende kamen aus Luxemburg, Belgien, Italien, Skandinavien. In Österreich und der deutschsprachigen Schweiz wird der Fernkurs in enger Zusammenarbeit von den dortigen Instituten angeboten.



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Prälat Dr. Amon, Bischof Dr. Stephan Ackermann, Artur Waibel


Statements von Bischöfen, Dozenten
Statements von Teilnehmenden

PRESSE-MAPPE - 25 Jahre Liturgie im Fernkurs - Statements (pdf)
PRESSE-MAPPE - 25 Jahre LiF - Statements - NUR TEXT (doc)
PRESSE-MAPPE Fotos Statements 300 dpi (zip)
PRESSE-MAPPE - 25 Jahre Liturgie im Fernkurs - Interview Blecker-Guczki (doc)





„Dass Laien in unseren Gemeinden Verantwortung übernehmen, ist nicht neu. Diese Verantwortung erstreckt sich auch auf den Bereich des Gottesdienstes.
Darum ist es wichtig, dass es Frauen und Männer gibt, die sich hier auskennen, um die Gottesdienste in ihren unterschiedlichen Formen mit Herz und Verstand mitgestalten zu können.“

Dr. Stephan Ackermann
Bischof von Trier,
Erster Vorsitzender des Deutschen Liturgischen Institut e. V.











„Christ-Sein heute braucht Bildung.
‚Liturgie im Fernkurs’ ist ein hilfreiches Angebot für alle, die ein tieferes Verständnis der Liturgie suchen und den Gottesdienst der Kirche mit größerem geistlichen Gewinn mitfeiern wollen.“

Dr. Joachim Wanke
Bischof von Erfurt
Vorsitzender der Pastoralkommission
der Deutschen Bischofskonferenz von 1998 bis 2010











„Ich bin allen sehr dankbar, die unseren Fernkurs mit Leben erfüllen: denen, die engagiert daran teilnehmen, denen, die ihn organisieren, und denen, die als Referentinnen und Referenten mitwirken.“

Dr. Eberhard Amon
Leiter des Deutschen liturgischen Instituts, Trier
Deutscher Herausgeber von „Liturgie im Fernkurs“











„Das Besondere und Einmalige von ‚Liturgie im Fernkurs’ ist die liturgische Bildung für Laien.
‚Liturgie im Fernkurs’ leistet damit einen unverzichtbaren Beitrag zur praktischen Umsetzung, zur theologischen Vertiefung und zur spirituellen Erschließung der Liturgiereform.“

Dr. Thomas Franz
Leiter von „Theologie im Fernkurs“, Würzburg











„‚Liturgie im Fernkurs’ ist in den 25 Jahren seines Bestehens zu einem wichtigen Motor für die gottesdienstliche Feierkultur unserer Gemeinden geworden.
Eine Riesenchance für die, die sich um eine kultivierte und lebendige Liturgie in unseren Gemeinden heute und morgen bemühen – und damit eine Riesenchance für unsere Kirche!“

KMD Dr. Stefan Klöckner
Professor für Musikwissenschaft, Gregorianik und Geschichte der Kirchenmusik an der Folkwang Universität Essen
Dozent zahlreicher Studienwochenenden von „Liturgie im Fernkurs“










„Vor allem waren es die Teilnehmenden an diesen Wochenenden selbst, deretwegen ich diese drei Tage immer gern übernommen habe: Sie bringen nicht nur viel Interesse und Begeisterung für die Liturgie mit, sie kommen oft mit eigenen Erfahrungen als Lektoren, Kantoren, Kommunionhelfer, Diakone …
Sie kommen mit einer gewachsenen Glaubensgeschichte, die sich in Gebeten und Texten der verschiedenen von ihnen mit gestalteten Gottesdienste ausdrückt. Sie kommen mit Gemeinde-Geschichten, die manchmal traurig, manchmal erheiternd sind, oft aber Mut machen für das, was alles möglich ist in einer Gemeinschaft. Sie kommen mit viel liturgischem Gespür und Einfallsreichtum in der Gestaltung und zeigen, dass der Geist kräftig weht.
Ich wünsche „Liturgie im Fernkurs“ von ganzem Herzen noch weiterhin viele Jahre, zahlreiche interessierte und interessante Teilnehmer und Gäste – und eine gute Resonanz: vor allem in den Gemeinden, wo die neuen Erkenntnisse und Anregungen aus der Ausbildung und den Wochenenden in der konkreten Liturgie zum Tragen kommen mögen.“

Dr. Guido Fuchs
apl. Professor für Liturgiewissenschaft an der Universität Würzburg
Leiter des Instituts für Liturgie und Alltagskultur e. V.
Dozent zahlreicher Studienwochenenden von „Liturgie im Fernkurs“







„‚Liturgie im Fernkurs’ hilft den Bewerbern für den Ständigen Diakonat, die in der Liturgie geschenkte Gabe von Gottes Nähe und Heilszusage auf geistliche Weise zu erfassen und selbst aus diesem Geschenk heraus zu leben. Gleichzeitig vermittelt er Kenntnisse und Fertigkeiten zur Vorbereitung und Gestaltung von liturgischen Feiern, um dieses Geschenk auch der Gemeinde zu erschließen.“

Diakon Dr. Ernst Schneck
Ausbildungsleiter für den Ständigen Diakonat im Bistum Trier















Statements von Teilnehmenden


„1985 wurde ich zum Glück auf das Liturgische Institut aufmerksam und meldete mich zum ersten ‚Liturgie im Fernkurs’(Einstieg 1. April 1985) an.
Ich atmete auf im Liturgie-Fernstudium: Ja das ist ‚meine’ ‚alte’ ‚neue’ Katholische Kirche meines jahrzehntelangen Glaubens und Suchens und im vertieften Glauben Erkennen der Wahrheit: Christus Jesus.
Seitdem nehme ich regelmäßig immer noch jedes Jahr an Studienwochenenden teil und kehre jedes Mal reicher heim und freue mich an vielen Teilnehmer/innen und sehr guten, kenntnisreichen Kursleiter/innen.“

Dr. med. Marlies Knorpp-Weyand, Stuttgart
Absolventin von „Liturgie im Fernkurs“ im ersten Kurs, Beginn April 1985








„Mir hat die Beschäftigung mit ‚Liturgie im Fernkurs’ Freude gemacht und dazu verholfen, dass ich heute mit einer gewissen Gelassenheit weiterhin gerne in dieser Kirche bin. Dafür bin ich dankbar.
Manchmal denke ich, wie schön es wäre, wenn alle hauptamtlichen Mitarbeiter im pastoralen und religionspädagogischen Dienst unserer Diözesen, diesen Fernkurs machen würden. Man könnte dann besser an einem Strang ziehen, es gäbe weniger Missverständnisse und man könnte mit gemeinsamer Überzeugung weitere Menschen in den Gemeinden zur Freude an der Liturgie motivieren.“

Hildegard Maria Lipphardt, Bad Schussenried
Absolventin von „Liturgie im Fernkurs“, Beginn April 1987,
seitdem Teilnahme an 50 Studienwochenenden







„Als ich – langjähriger Ministrant und Lektor – 1992 unerwartet in die Leitung des Liturgieausschusses des Pfarrgemeinderats gewählt worden war, bin ich kurz darauf am Schriftenstand einer Nachbarpfarrei auf ‚Liturgie im Fernkurs’ aufmerksam geworden.
Diesen Fingerzeig habe ich dankbar aufgegriffen, denn ich wollte meine Aufgabe verantwortungsvoll ausfüllen und meinen Beitrag zu einer ansprechenden Gottesdienstgestaltung nicht in ‚laienhaftem Blindflug’ leisten. Ich war daher froh, eine Möglichkeit gefunden zu haben, mein Wissen über alle denkbaren Aspekte des Gottesdienstes zu erweitern.
Da bei ‚Liturgie im Fernkurs’ die praktischen Belange nie aus dem Blick geraten, sondern stets mit der Theorie eng verzahnt sind, war das Studieren für mich immer von großer Neugierde und Wissensdurst begleitet. Das hat mir den entsprechenden Antrieb bis zum erfolgreichen Abschluss verliehen.“

Dipl.-Ing. Cemens Hauber, München
Absolvent von „Liturgie im Fernkurs“, Beginn April 1992








„Der Fernkurs hat mir die Möglichkeit geboten, meinen Glauben zu vertiefen, Kenntnisse zu erlangen, die mir bei Diskussionen die Sicherheit schenken, mit fundiertem Wissen zu antworten.
Während der Studienwochenenden konnte ich viele andere Teilnehmer/innen kennen lernen. Ich schätzte den Austausch mit ihnen und hatte die Möglichkeit, das Erlernte gleich in die Praxis umzusetzen. Diese Seminare waren sehr bereichernd.“

Christiane Kramp, Saarburg
Absolventin von „Liturgie im Fernkurs“, Beginn April 2007











„Für mich steht im Studium von ‚Liturgie im Fernkurs’ die Vertiefung des Glaubens durch ein besseres Verständnis der Liturgie und deren Sinnhaftigkeit im Vordergrund.
Außerdem soll es mein Bewusstsein für eine würdige Feier der Liturgie und deren Gestaltung stärken. Auch soll es mir bei der Ausübung der liturgischen Dienste Hilfestellungen geben. Dies wird mir bei ‚Liturgie im Fernkurs’ durch die große Fülle an praxisnahen Studieninhalten, ermöglicht.
Je mehr ich über Liturgie erfahre, umso mehr spüre ich, dass der Glaube in mir tiefgründiger wird.
Auf jeden Fall werde ich das Erlernte in meiner Gemeinde einbringen, und das nicht nur durch weitere liturgische Diensten und andere Aufgaben des Ehrenamtes, sondern auch durch die Weitergabe dieses Wissens an die Gemeindemitglieder. Somit kann ich einen Beitrag für ein besseres Verständnis und eine würdige Feier der Liturgie in unserer Gemeinde leisten.“

Carlos A. Nunes Pereira, Gütersloh
Studierender von „Liturgie im Fernkurs“, Beginn Oktober 2009




















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