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14. Trierer Sommerakademie
27.-30. Juli 2015

Liturgie und Pastoral
Impulse für die Seelsorge aus den gottesdienstlichen Feiern

Die diesjährige Trierer Sommerakademie möchte der Kernfrage nachgehen, auf welche Weise die Liturgie die Seele der Seelsorge ist und wie gottesdienstliche Feiern die kirchlichen Seelsorgeangebote initiieren, begleiten und bereichern können. Wo eröffnen Rituale, Lesungen und Gebete, Zeichen und Symbole, Musik und Kirchenräume neue Perspektiven für die Pastoral? Wie kann man aus einer liturgischen Spiritualität heraus Seelsorger sein? Vorträge und Workshops wollen bereits etablierte Feierformen vorstellen und praxisbezogene Anregungen geben.

 Sommerakademie 2015



Neuerscheinungen
gottesdienst_HILFEN und gottesdienst_SCHRIFTEN


Am Beginn des Jahres können wir Ihnen wieder einige Neuerscheinungen und aktuelle Publikationen vorstellen. Zur Vorbereitung auf das Osterfest finden Sie in unserem Angebot die Vorlage für einen Bußgottesdienst (Prospekt Seite 3). Neue Motive für Osterbildchen sehen Sie auf Seite 6.
Sie können auf der folgenden Seite die pdf-Version unseres aktuellen Prospekts ansehen:  gottesdienst_HILFEN
Erstmals ist dieser Übersicht ein Flyer mit „SCHRIFTEN“ beigelegt, der Angebote zur liturgischen Bildung, Dokumentationen der Trierer Sommerakademie, Ausstellungskataloge und den druckfrischen Band über die Geschichte des Katechumenats in Deutschland (Seite V) enthält.

Oder Sie informieren sich im Shop und bestellen direkt:
 GottesdienstHilfenSHOP



ars liturgica Wettbewerb
Gestaltung eines Vortragekreuzes

Der Kunstverein im Bistum Essen e.V. lobt in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Liturgischen Institut, Trier, und dem Liturgiewissenschaftlichen Lehrstuhl an der Ruhr-Universität Bochum unter dem Titel ars liturgica einen künstlerischen Gestaltungswettbewerb zur Realisierung eines Vortragekreuzes aus. Erwartet wird eine zeitgenössische Gestaltungslösung für ein Vortragekreuz für den regelmäßigen Gebrauch in den Gottesdiensten der gesamten Pfarrei St. Josef, Essen-Frintrop.

Der Wettbewerb ist mit Preisgeldern dotiert.
Einsendeschluss ist der 12. Juni 2015.

 Ausschreibungstext


Mini-Stipendium

Das Deutsche Liturgische Institut in Trier vergibt an Studierende
Zuschüsse für Forschungsprojekte
in der Bibliothek bzw. im Archiv des Instituts in Trier.
Angesprochen sind auswärtige Studierende der Theologie, speziell der Liturgiewissenschaft, sowie angrenzender Disziplinen, die eine Empfehlung eines betreuenden Hochschullehrers/einer Hochschullehrerin und eine kurze Projektbeschreibung vorlegen können.
Bezuschusst werden maximal drei Studierende für Recherche-Aufenthalte in der Bibliothek bzw. im Archiv des Deutschen Liturgischen Instituts.

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† Reiner Kaczynski

Der auferstandene Herr rief seinen treuen Diener Reiner Kaczynski zu sich in sein ewiges Reich.

Prof. Dr. theol. Reiner Kaczynski ist am 15. Januar 2015 im Alter von 75 Jahren verstorben.
Reiner Kacynski hat in der Liturgiekommission der Deutschen Bischofskonferenz, in der Internationalen Arbeitsgemeinschaft der Liturgischen Kommissionen im deutschen Sprachgebiet (IAG), in vielen Arbeitsgruppen und durch zahlreiche Publikationen an der Verwirklichung des Konzilsauftrags zu einer allgemeinen Erneuerung der Liturgie mitgewirkt.
Als Mitglied des Trägervereins des Deutschen Liturgischen Instituts hat er seit 1975 die Arbeit des Instituts begleitet und unterstützt.
Requiescat in pace.

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Die Gedenktage der Heiligen
im Regionalkalender für das deutsche Sprachgebiet und einige weitere Gedenktage
Kurzviten und Tagesgebete

Die Kurzviten sind so formuliert, dass sie gegebenenfalls im Gottesdienst vorgelesen werden können. Um die Ausgabe in der Messfeier verwenden zu können, ist das jeweilige Tagesgebet ergänzt.
Herausgegeben von den Liturgischen Instituten Deutschlands, Österreichs und der deutschsprachigen Schweiz.
Anhang: Regionalkalender: Stand September 2014.
Gut lesbare Schrift. Kunstledereinband, Silberprägung, Lesebändchen, Messbuchformat: 16 x 19 cm. 312 Seiten.

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Das Kleine Stundenbuch digital

Das von den Liturgischen Instituten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz herausgegebene Kleine Stundenbuch ist ab sofort auch digital verfügbar. Das Internetportal katholisch.de und der Katholische Pressebund bieten auf Grundlage der vom Deutschen Liturgischen Institut digitalisierten und für jeden Tag des Kirchenjahres fertig aufbereiteten Daten die Inhalte als Webangebot bzw. als App für Smartphones bzw. Tablets an:

  Kleines Stundenbuch bei katholisch.de
  Kleines Stundenbuch als App für Android
  Kleines Stundenbuch als App für iOS (iPhone/iPad)

Mit diesem Angebot ist es auch ohne genauere Kenntnis des kirchlichen Kalenders leicht möglich, sich dem täglichen Stundengebet der Kirche anzuschließen. Ergänzt werden die verschiedenen Tagzeiten durch die Lesungen und den Antwortpsalm der Eucharistiefeier. Die Benutzung bzw. das Installieren der App ist völlig kostenlos.


Bilder einer Ausstellung
Zeichnungen im neuen Gotteslob

Katalog: Monika Bartholomé, Die Fülle des Lebens
Monika Bartholomé, die Kölner Künstlerin und ihre Arbeiten werden in diesem Katalog vorgestellt. Mit Beiträgen von Bischof Friedhelm Hofmann (Würzburg) und Stefan Kraus, dem Leiter des Erzbischöflichen Museums Kolumba (Köln), sowie ein Gespräch des Münsteraner Akademiedirektors Thomas Sternberg mit der Künstlerin.

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„Ökumenisches Stundengebet“ jetzt online

Netzwerk für liturgische Spiritualität präsentiert sich im Internet

Burg Rothenfels am Main / Trier. Anfang September hat die Initiative Ökumenisches Stundengebet unter der Internetadresse www.oekumenisches-stundengebet.de Informationen zu ihrem Anliegen, ihrem Konzept und ihren Aktivitäten online zugänglich gemacht. Unter dem Leitgedanken „Die Basis-Liturgie des Volkes Gottes gemeinsam feiern“ stellt die Initiative ihr Bestreben vor, das Stundengebet als liturgische Form für den Alltag in beiden großen Kirchen neu zu beleben.

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Kirchenväterauslegungen zum Evangelium des Sonntags

Die Benediktinnerinen der Abtei Mariendonk stellen auf ihrer Homepage für jeden Sonntag eine kurze Kirchenväter-Lesung als Kommentar zum Evangelium bereit. Die Texte wurden so ausgewählt und in ihrem Umfang und ihrer sprachlichen Gestalt in der Weise bearbeitet, dass sie sich als Lesungen in der Stundenliturgie eignen.
"Ein wesentliches Merkmal der Väterexegese ist, dass die Kirchenväter die Texte der Heiligen Schrift im Verkündigungszusammenhang der Gegenwart lesen, nicht bloß als historische Dokumente vergangener Etappen der Heilsgeschichte. Die heutige Kirche und die Gemeinschaft der Glaubenden ist der Ort der Inter­pretation und des Verstehens der Texte. Das Ziel der patristischen Schriftauslegung ist darum eine aktualisierende Deutung der biblischen Texte im Kontext der Kirche." (Abtei Mariendonk)

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gd EDITORIAL
"Die verschiedenen Zeiten des Kirchenjahres müssen erkennbar und unterscheidbar sein. In den Messen der Fastenzeit wird auf Halleluja und Gloria (außer an Hochfesten) verzichtet. ..."
"Gottesdienst" 3/2015















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