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Oktober

Rosenkranzandachten


Traditionell gilt der Oktober als Rosenkranz-Monat und ist, wie der Monat Mai, in besonderer Weise Maria geweiht. Mit Maria schauen die Beterinnen und Beter auf das Leben Jesu.

Wer regelmäßig den Rosenkranz betet, wird vielleicht dankbar sein, wenn einmal der
Inhalt eines Geheimnisses näher in den Blick genommen und entfaltet wird. Das
kann in einer Rosenkranzandacht geschehen, in der ein einziges Geheimnis betrachtet wird: Im Hören von Schriftstellen, in einer Meditation, durch Singen von Liedern, im Beten des Gesätzes selbst. Das Deutsche Liturgische Institut hat nun fünf ausgearbeitete Rosenkranzandachten zu den Geheimnissen des freudenreichen Rosenkranzes veröffentlicht, die in ihrem Aufbau den Andachten des „Gotteslob“ folgen:
… gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus. Rosenkranzandachten zu den freudenreichen Geheimnissen (Trier 2014; 44 S., EUR 5,00; Bestell-Nr. 6178)

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Johannes XXIII. und Johannes Paul II. wurden in den Römischen Generalkalender aufgenommen

Aufgrund zahlreicher Anfragen aus der ganzen Welt wurden die Gedenktage der heiligen Päpste Johannes XXIII. und Johannes Paul II. in den Römischen Generalkalender aufgenommen.
Das berichtete L’Oservatore Romano und veröffentlichte am 11.9.2014 (Druckausgabe vom 12.9.2014) ein Dekret der Gottesdienstkongregation vom 29. Mai 2014.

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Mini-Stipendium

Das Deutsche Liturgische Institut in Trier vergibt an Studierende
Zuschüsse für Forschungsprojekte
in der Bibliothek bzw. im Archiv des Instituts in Trier.
Angesprochen sind auswärtige Studierende der Theologie, speziell der Liturgiewissenschaft, sowie angrenzender Disziplinen, die eine Empfehlung eines betreuenden Hochschullehrers/ einer Hochschullehrerin und eine kurze Projektbeschreibung vorlegen können.
Bezuschusst werden maximal drei Studierende für Recherche-Aufenthalte in der Bibliothek bzw. im Archiv des Deutschen Liturgischen Instituts.

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Das Kleine Stundenbuch digital

Das von den Liturgischen Instituten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz herausgegebene Kleine Stundenbuch ist ab sofort auch digital verfügbar. Das Internetportal katholisch.de und der Katholische Pressebund bieten auf Grundlage der vom Deutschen Liturgischen Institut digitalisierten und für jeden Tag des Kirchenjahres fertig aufbereiteten Daten die Inhalte als Webangebot bzw. als App für Smartphones bzw. Tablets an:

  Kleines Stundenbuch bei katholisch.de
  Kleines Stundenbuch als App für Android
  Kleines Stundenbuch als App für iOS (iPhone/iPad)

Mit diesem Angebot ist es auch ohne genauere Kenntnis des kirchlichen Kalenders leicht möglich, sich dem täglichen Stundengebet der Kirche anzuschließen. Ergänzt werden die verschiedenen Tagzeiten durch die Lesungen und den Antwortpsalm der Eucharistiefeier. Die Benutzung bzw. das Installieren der App ist völlig kostenlos.


Bücher für Theologie und Liturgiewissenschaft zu günstigen Preisen - neue Dublettenliste der Bibliothek (PDF)



Bilder einer Ausstellung
Zeichnungen im neuen Gotteslob

Katalog: Monika Bartholomé, Die Fülle des Lebens
Monika Bartholomé, die Kölner Künstlerin und ihre Arbeiten werden in diesem Katalog vorgestellt. Mit Beiträgen von Bischof Friedhelm Hofmann (Würzburg) und Stefan Kraus, dem Leiter des Erzbischöflichen Museums Kolumba (Köln), sowie ein Gespräch des Münsteraner Akademiedirektors Thomas Sternberg mit der Künstlerin.

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„Ökumenisches Stundengebet“ jetzt online

Netzwerk für liturgische Spiritualität präsentiert sich im Internet

Burg Rothenfels am Main / Trier. Anfang September hat die Initiative Ökumenisches Stundengebet unter der Internetadresse www.oekumenisches-stundengebet.de Informationen zu ihrem Anliegen, ihrem Konzept und ihren Aktivitäten online zugänglich gemacht. Unter dem Leitgedanken „Die Basis-Liturgie des Volkes Gottes gemeinsam feiern“ stellt die Initiative ihr Bestreben vor, das Stundengebet als liturgische Form für den Alltag in beiden großen Kirchen neu zu beleben.

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Kirchenväterauslegungen zum Evangelium des Sonntags

Die Benediktinnerinen der Abtei Mariendonk stellen auf ihrer Homepage für jeden Sonntag eine kurze Kirchenväter-Lesung als Kommentar zum Evangelium bereit. Die Texte wurden so ausgewählt und in ihrem Umfang und ihrer sprachlichen Gestalt in der Weise bearbeitet, dass sie sich als Lesungen in der Stundenliturgie eignen.
"Ein wesentliches Merkmal der Väterexegese ist, dass die Kirchenväter die Texte der Heiligen Schrift im Verkündigungszusammenhang der Gegenwart lesen, nicht bloß als historische Dokumente vergangener Etappen der Heilsgeschichte. Die heutige Kirche und die Gemeinschaft der Glaubenden ist der Ort der Inter­pretation und des Verstehens der Texte. Das Ziel der patristischen Schriftauslegung ist darum eine aktualisierende Deutung der biblischen Texte im Kontext der Kirche." (Abtei Mariendonk)

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gd EDITORIAL
„'Dankeschön', sagte der Priester leise, nachdem die Ministranten den Kelch und die Hostienschale zum Altar getragen hatten, 'Dankeschön', nachdem sie ihm Wein und Wasser gereicht hatten und noch einmal 'Dankschön' nach der Händewaschung. ... “
"Gottesdienst" 19/2014















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