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Vom 24. Dezember 2014 bis 2. Januar 2015 bleibt das Deutsche Liturgische Institut geschlossen.

Liturgiewissenschaftler und Wissenschaftspolitiker
75. Geburtstag von
Prof. Dr. Manfred Probst SAC


Am 13. Dezember 2014 vollendete Prof. Dr. Manfred Probst SAC sein 75. Lebensjahr.
Manfred Probst ist in Kreisen der Liturgiewissenschaft, aber auch in der „Gesellschaft des Katholischen Apostolats“ (Pallottiner) eine herausragende Persönlichkeit. Mit seiner Lebensleistung als Liturgiewissenschaftler und Wissenschaftspolitiker zählt er ohne Zweifel zum Spitzenfeld der scientific community, sein umsichtiges Urteil In Liturgicis qualifiziert ihn auch als Priester, seine Umgänglichkeit als Mensch. Ad multos annos!
(Prof. Dr. Andreas Redtenbacher CanReg, Klosterneuburg)

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Im Alter von 63 Jahren ist am 15. Dezember 2014 in seiner Geburtsstadt Saarbrücken

Msgr. Prof. Dr. theol. habil.
Michael Kunzler

verstorben.
Prof. Kunzler wurde 1980 in Trier zum Priester geweiht. Nach Promotion und Habilitation wurde er 1988 auf den Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft an der Theologischen Fakultät Paderborn berufen. Seit 2001 war er Berater der Liturgiekommission der Deutschen Bischofskonferenz und wurde 2005 als Konsultor der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung berufen. Mit zahlreichen Publikationen hat er sich am liturgiewissenschaftlichen Diskurs beteiligt. Als Mitglied des Trägervereins des Deutschen Liturgischen Instituts hat er die Arbeit des Instituts begleitet und unterstützt.
Unser Mitgefühl gilt seiner Mutter und seinen Angehörigen.
Requiescat in pace.

Das Requiem ist am Donnerstag, 18. Dezember 2014, 18.00 Uhr in der Marktkirche in Paderborn.



6. Dezember
Hl. Nikolaus, Bischof

„Das Leben des heiligen Bischofs von Myra (Kleinasien, in der heutigen Türkei), der im 4. Jahrhundert lebte, ist durch zahlreiche Legenden überdeckt. Bezeugt sind seine Gefangenschaft und Folterung während einer Christenverfolgung um das Jahr 310 und seine Teilnahme am Konzil von Nizäa (325). In der Ost- und Westkirche wurde er zu einem der beliebtesten Volksheiligen. Besonderen Aufschwung bekam seine Verehrung durch die Übertragung seiner Reliquien von Myra nach Bari (Apulien) im Jahr 1087. Der heutige Gedenktag, mit dem sich vielfältiges Brauchtum verbindet, wird in der byzantinischen und in der koptischen Kirche als Begräbnistag des Nikolaus begangen.“
( Die Gedenktage der Heiligen im Regionalkalender für das deutsche Sprachgebiet und einige weitere Gedenktage. Kurzviten und Tagesgebete, hg. von den Liturgischen Instituten Deutschlands, Österreichs und der deutschsprachigen Schweiz, Trier 2014, S. 273.)

Video: "Mein Name ist Nikolaus, Sankt Nikolaus" (Erzbistum Freiburg)
Video: Weihnachtsmann contra Nikolaus (Sankt Michaelsbund"
Audio: Der Nikolaus-Kult aus der Sicht der religionsgeschichtlichen Forschung (Deutschlandfunk)
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Festankündigung 2015

Die Festankündigung am Hochfest der Erscheinung des Herrn geht auf das 4. Jahrhundert zurück, als das 1. Konzil von Nizäa 325 für das ganze Römische Reich einen einheitlichen Ostertermin bestimmte. Die Berechnung dieses Datums (später auch der davon abhängigen beweglichen Feste) wurde der Kirche von Alexandrien übertragen, die es allen anderen Kirchen, auch dem Bischof von Rom, mitteilte, und zwar im so genannten Osterfestbrief, der alljährlich an Epiphanie veröffentlicht wurde.

Wann wird diese Festankündigung vorgetragen? Das Zeremoniale für die Bischöfe schreibt zum Hochfest der Erscheinung des Herrn: Wo es Brauch ist, geht im Anschluss an das gesungene Evangelium oder nach dem Schlussgebet vor der Entlassung ein Diakon, ein Kanoniker oder ein Kantor zum Ambo und verkündet von dort aus der Gemeinde die beweglichen Feste des kommenden Jahres (Nr. 240).

 Festankündigung zum Singen eingerichtet von Prof. Matthias Kreuels (PDF)



Stellenausschreibung

Im Deutschen Liturgischen Institut ist zum 1. September 2015 die Stelle des/der

Referenten/in für Kirchenmusik

neu zu besetzen, da der bisherige Stelleninhaber in den Ruhestand geht.

Gesucht wird ein/e Kirchenmusiker/in mit berufsqualifizierendem Hochschulabschluss im Fach kath. Kirchenmusik, eingehender praktischer, künstlerischer und pädagogischer Erfahrung sowie besonderem Interesse an liturgischen Themen.

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Neuer Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung

Papst Franziskus hat einen neuen Präfekten für die Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung ernannt: Kardinal Robert Sarah, bislang Präsident des Päpstlichen Rates „Cor Unum“ wird das Amt fortan bekleiden, gab der Vatikan an diesem Montag bekannt. Kardinal Sarah folgt in der Funktion dem spanischen Kardinal Antonio Canizares Llovera nach, der im vergangenen August zum Erzbischof seiner Geburtsstadt Valencia ernannt worden war. Der aus Guinea stammende Kardinal Robert Sarah ist Theologe und Bibelwissenschaftler. Er war ab 2001 als Sekretär der Kongregation für die Evangelisierung der Völker tätig und ab 2010 schließlich als Präsident des Päpstlichen „Entwicklungshilfeministeriums“ Cor Unum.
(rv 24.11.2014 pr)  Radio Vatikan
  Homepage der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung
  Presseamt des Heiligen Stuhls



Neuerscheinung
2015. Der liturgische Taschenkalender

Wochenkalender für 13 Monate: vom 1. Advent 2014 bis 31. Dezember 2015, eine Woche pro Seite, der Sonntag als erster Tag der Woche, Verzeichnis aller Feiern des Regionalkalenders (Hochfeste, Feste, gebotene und nichtgebotene Gedenktage), Kopfzeile mit Monat und Jahr, Angaben zum Stundengebet und zur Kalenderwoche, für jeden Tag: Angabe aller Lesungen für die Messfeier, Monatsübersicht für 2015 und 2016, Terminplaner 2017, Verzeichnis der gesetzlichen Feiertage und Ferien für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
kompakt: 9 x 15 cm; übersichtlich: 96 Seiten; preiswert.

 Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten




Die Gedenktage der Heiligen
im Regionalkalender für das deutsche Sprachgebiet und einige weitere Gedenktage
Kurzviten und Tagesgebete

Die Kurzviten sind so formuliert, dass sie gegebenenfalls im Gottesdienst vorgelesen werden können. Um die Ausgabe in der Messfeier verwenden zu können, ist das jeweilige Tagesgebet ergänzt.
Herausgegeben von den Liturgischen Instituten Deutschlands, Österreichs und der deutschsprachigen Schweiz.
Anhang: Regionalkalender: Stand September 2014.
Gut lesbare Schrift. Kunstledereinband, Silberprägung, Lesebändchen, Messbuchformat: 16 x 19 cm. 312 Seiten.

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Johannes XXIII. und Johannes Paul II. wurden in den Römischen Generalkalender aufgenommen

Aufgrund zahlreicher Anfragen aus der ganzen Welt wurden die Gedenktage der heiligen Päpste Johannes XXIII. und Johannes Paul II. in den Römischen Generalkalender aufgenommen.
Das berichtete L’Oservatore Romano und veröffentlichte am 11.9.2014 (Druckausgabe vom 12.9.2014) ein Dekret der Gottesdienstkongregation vom 29. Mai 2014.

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Das Kleine Stundenbuch digital

Das von den Liturgischen Instituten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz herausgegebene Kleine Stundenbuch ist ab sofort auch digital verfügbar. Das Internetportal katholisch.de und der Katholische Pressebund bieten auf Grundlage der vom Deutschen Liturgischen Institut digitalisierten und für jeden Tag des Kirchenjahres fertig aufbereiteten Daten die Inhalte als Webangebot bzw. als App für Smartphones bzw. Tablets an:

  Kleines Stundenbuch bei katholisch.de
  Kleines Stundenbuch als App für Android
  Kleines Stundenbuch als App für iOS (iPhone/iPad)

Mit diesem Angebot ist es auch ohne genauere Kenntnis des kirchlichen Kalenders leicht möglich, sich dem täglichen Stundengebet der Kirche anzuschließen. Ergänzt werden die verschiedenen Tagzeiten durch die Lesungen und den Antwortpsalm der Eucharistiefeier. Die Benutzung bzw. das Installieren der App ist völlig kostenlos.


Bücher für Theologie und Liturgiewissenschaft zu günstigen Preisen - neue Dublettenliste der Bibliothek (PDF)



Bilder einer Ausstellung
Zeichnungen im neuen Gotteslob

Katalog: Monika Bartholomé, Die Fülle des Lebens
Monika Bartholomé, die Kölner Künstlerin und ihre Arbeiten werden in diesem Katalog vorgestellt. Mit Beiträgen von Bischof Friedhelm Hofmann (Würzburg) und Stefan Kraus, dem Leiter des Erzbischöflichen Museums Kolumba (Köln), sowie ein Gespräch des Münsteraner Akademiedirektors Thomas Sternberg mit der Künstlerin.

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„Ökumenisches Stundengebet“ jetzt online

Netzwerk für liturgische Spiritualität präsentiert sich im Internet

Burg Rothenfels am Main / Trier. Anfang September hat die Initiative Ökumenisches Stundengebet unter der Internetadresse www.oekumenisches-stundengebet.de Informationen zu ihrem Anliegen, ihrem Konzept und ihren Aktivitäten online zugänglich gemacht. Unter dem Leitgedanken „Die Basis-Liturgie des Volkes Gottes gemeinsam feiern“ stellt die Initiative ihr Bestreben vor, das Stundengebet als liturgische Form für den Alltag in beiden großen Kirchen neu zu beleben.

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Kirchenväterauslegungen zum Evangelium des Sonntags

Die Benediktinnerinen der Abtei Mariendonk stellen auf ihrer Homepage für jeden Sonntag eine kurze Kirchenväter-Lesung als Kommentar zum Evangelium bereit. Die Texte wurden so ausgewählt und in ihrem Umfang und ihrer sprachlichen Gestalt in der Weise bearbeitet, dass sie sich als Lesungen in der Stundenliturgie eignen.
"Ein wesentliches Merkmal der Väterexegese ist, dass die Kirchenväter die Texte der Heiligen Schrift im Verkündigungszusammenhang der Gegenwart lesen, nicht bloß als historische Dokumente vergangener Etappen der Heilsgeschichte. Die heutige Kirche und die Gemeinschaft der Glaubenden ist der Ort der Inter­pretation und des Verstehens der Texte. Das Ziel der patristischen Schriftauslegung ist darum eine aktualisierende Deutung der biblischen Texte im Kontext der Kirche." (Abtei Mariendonk)

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gd EDITORIAL
"Terribilis est locus iste: hic domus Dei est et porta coeli: Et vocabitur aula Dei. – „Voll Schauer ist dieser Ort. Gottes Haus ist hier und die Pforte des Himmels; sein Name ist: Wohnung Gottes.“ ..."
"Gottesdienst" 24/2014















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