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Ostern 2014

Das Kreuz im Licht
Das Brot für das Mahl
Der Wein für das Fest
Die Fragen an den Tod
Die Hoffnung das Leben

Deinen Tod, o Herr,
verkünden wir,
und deine Auferstehung
preisen wir,
bis du kommst
in Herrlichkeit.

(Abb. Altarretabel von Markus Fräger, "Emmaus" 2009)



Ausgewählte Kirchenneubauten seit 2000
Spiritualität und Sinnlichkeit

Die Ausstellung "Spiritualität und Sinnlichkeit. Kirchen und Kapellen in Bayern und Österreich" wurde in dieser Woche in Eichstätt eröffnet. Bis Mittwoch, 23. April, ist die Wanderausstellung der DG (Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst, München) in der ehemaligen Johanniskirche in Eichstätt zu sehen.
Der Kurator der Ausstellung und Geschäftsführer der DG, Wolfgang Jean Stock, sagte bei der Eröffnung: "Ich will damit zeigen, dass der Kirchenbau nicht zum Erliegen gekommen ist und es auch Pfarrgemeinden gibt, die wachsen".
Die Ausstellung informiert über großartige Bauten und macht neugierig, die Atmosphäre moderner sakraler Räume zu erleben.





Bischof Hofmann ist neuer Vorsitzender der Liturgiekommission der Deutschen Bischofskonferenz

Zum Vorsitzenden der Liturgiekommission der Deutschen Bischofskonferenz wurde bei der Frühjahrsvollversammlung in Münster Bischof Dr. Friedhelm Hofmann, Würzburg, gewählt.
Bischof Hofmann war bislang schon Mitglied der Kommission und war Vorsitzender der Unterkommission Gemeinsames Gebet- und Gesangbuch (Gotteslob). Zuvor leitete er in der Liturgiekommission die Arbeitsgruppe für Kirchliche Architektur und sakrale Kunst (AKASK).
Neues Mitglied der Liturgiekommission wird Bischof Dr. Stephan Ackermann, Trier. Bischof Ackermann ist seit 2009 Bischof von Trier und damit auch Erster Vorsitzender des Deutschen Liturgischen Instituts, das als Arbeitsstelle der Liturgiekommission zugeordnet ist.

In seinem Pressebericht zum Abschluss der Frühjahrsvollversammlung ging Erzbischof Dr. Robert Zollitsch auf die Herausforderungen ein, vor denen die Bischofskonferenz steht. Für den Bereich der Liturgie wies er darauf hin, dass Papst Franziskus sich gegen eine „übertriebene Zentralisierung“ der Kirche ausspricht.

 weiter zum Pressebericht und zu einem Interview mit Bischof Hofmann


Bildimpuls
Verhüllen, um zu sehen

„Der Brauch, die Kreuze und Bilder in den Kirchen zu verhüllen, soll beibehalten werden.“ (Messbuch) Gesucht wurde beim Wettbewerb ARS LITURGICA nach einem neuen „Fastentuch“ für die Kirche Heilig Kreuz in Gladbeck, um von Aschermittwoch bis Ostern den gewohnten Blick im Kirchenraum zu stören. Claudia Merx aus Aachen ist es durch ihre Arbeit (Abb.) gelungen, auch visuell die Zeit der 40 Tage zu gestalten. Ein Stoffstreifen als Spirale vernäht bildet einen 11,30 m langen Schlauch, eine Hülle, die über einen Stab gelegt aufgehängt wird vor dem Kreuz im Altarraum.

  Bildimpuls von Patrik Scherrer

Zur Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse erschien ein Katalog mit hervorragenden Beiträgen sowie die Präsentation der 15 besten Arbeiten.
  SHOP: Gestaltung eines Fastentuchs. Katalog zum Wettbewerb


Am 1. April 2014 beginnt ein neuer Einstieg von „Liturgie im Fernkurs“

Über 4000 Frauen, Männer und Jugendliche haben bisher an diesem Bildungsangebot teilgenommen.
Der Kurs vermittelt die Kenntnisse, die für die Ausübung liturgischer Dienste benötigt werden. Und er will zu bewusster und tätiger Mitfeier des Gottesdienstes anregen.
In den vergangenen Jahren sind die Lehrmaterialien von „Liturgie im Fernkurs“ einer Revision unterzogen worden. Die Lehrbriefe wurden inhaltlich überarbeitet und neu gestaltet. Neue Begleitmedien sind entstanden.
In gut verständlicher Sprache wird in den katholischen Gottesdienst eingeführt, werden Feiern und Elemente erschlossen und Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt.

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Das Kleine Stundenbuch digital

Das von den Liturgischen Instituten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz herausgegebene Kleine Stundenbuch ist ab sofort auch digital verfügbar. Das Internetportal katholisch.de und der Katholische Pressebund bieten auf Grundlage der vom Deutschen Liturgischen Institut digitalisierten und für jeden Tag des Kirchenjahres fertig aufbereiteten Daten die Inhalte als Webangebot bzw. als App für Smartphones bzw. Tablets an:

  Kleines Stundenbuch bei katholisch.de
  Kleines Stundenbuch als App für Android
  Kleines Stundenbuch als App für iOS (iPhone/iPad)

Mit diesem Angebot ist es auch ohne genauere Kenntnis des kirchlichen Kalenders leicht möglich, sich dem täglichen Stundengebet der Kirche anzuschließen. Ergänzt werden die verschiedenen Tagzeiten durch die Lesungen und den Antwortpsalm der Eucharistiefeier. Die Benutzung bzw. das Installieren der App ist völlig kostenlos.


Bücher für Theologie und Liturgiewissenschaft zu günstigen Preisen - neue Dublettenliste der Bibliothek (PDF)



Bilder einer Ausstellung
Zeichnungen im neuen Gotteslob

Katalog: Monika Bartholomé, Die Fülle des Lebens
Monika Bartholomé, die Kölner Künstlerin und ihre Arbeiten werden in diesem Katalog vorgestellt. Mit Beiträgen von Bischof Friedhelm Hofmann (Würzburg) und Stefan Kraus, dem Leiter des Erzbischöflichen Museums Kolumba (Köln), sowie ein Gespräch des Münsteraner Akademiedirektors Thomas Sternberg mit der Künstlerin.

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„Ökumenisches Stundengebet“ jetzt online

Netzwerk für liturgische Spiritualität präsentiert sich im Internet

Burg Rothenfels am Main / Trier. Anfang September hat die Initiative Ökumenisches Stundengebet unter der Internetadresse www.oekumenisches-stundengebet.de Informationen zu ihrem Anliegen, ihrem Konzept und ihren Aktivitäten online zugänglich gemacht. Unter dem Leitgedanken „Die Basis-Liturgie des Volkes Gottes gemeinsam feiern“ stellt die Initiative ihr Bestreben vor, das Stundengebet als liturgische Form für den Alltag in beiden großen Kirchen neu zu beleben.

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Kirchenväterauslegungen zum Evangelium des Sonntags

Die Benediktinnerinen der Abtei Mariendonk stellen auf ihrer Homepage für jeden Sonntag eine kurze Kirchenväter-Lesung als Kommentar zum Evangelium bereit. Die Texte wurden so ausgewählt und in ihrem Umfang und ihrer sprachlichen Gestalt in der Weise bearbeitet, dass sie sich als Lesungen in der Stundenliturgie eignen.
"Ein wesentliches Merkmal der Väterexegese ist, dass die Kirchenväter die Texte der Heiligen Schrift im Verkündigungszusammenhang der Gegenwart lesen, nicht bloß als historische Dokumente vergangener Etappen der Heilsgeschichte. Die heutige Kirche und die Gemeinschaft der Glaubenden ist der Ort der Inter­pretation und des Verstehens der Texte. Das Ziel der patristischen Schriftauslegung ist darum eine aktualisierende Deutung der biblischen Texte im Kontext der Kirche." (Abtei Mariendonk)

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gd EDITORIAL
„ 'Nach dem Ablauf der Osterzeit empfiehlt es sich, der Osterkerze einen würdigen Platz in der Taufkapelle zu geben. An ihr sollen bei der Feier der Taufe die Kerzen der Neugetauften entzündet werden.' ... “
"Gottesdienst" 8/2014















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