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Ausstellung vom 11.01. bis 17.02.2017

ars liturgica
Gestaltung eines Vortragekreuzes


Zum dritten Mal wurde 2015 im Bistum Essen der Wettbewerb ars liturgica ausgelobt. Der Wettbewerb hat das Ziel, zeitgenössische Gestaltungsformen von Sakralobjekten zu fördern. Nach dem Einband eines Evangelistars 2010 und einem Fastentuch 2012 sollte bei dem jüngsten Gestaltungswettbewerb ein Vortragekreuz realisiert werden.

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druckfrisch

„das münster“
Schwerpunkt:
Straße der Moderne


Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „das münster“ widmet sich dem Schwerpunktthema „Straße der Moderne. Kirchen in Deutschland“. Sieben ausgewählte Kirchen aus den Jahren 1926 bis 1931 werden in ausführlichen Porträts und reich bebildert vorgestellt. Es handelt sich um Bauten führender Architekten, mit denen der Kirchenbau in dieser Zeit an der Spitze der Architekturentwicklung stand.

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Kinder- und Familiengottesdienst

Neu auf praxis.liturgie.de


Auf den Internetseiten des Deutschen Liturgischen Instituts gibt es einen neuen Bereich "Kinder-/Familiengottesdienst" - mit Infos, Links, Literatur- und Material-Hinweisen. Besonders interessant: Eine (im Aufbau befindliche) Liste der Verkündigungstexte der Sonn- und Festtage im Jahr mit Angaben, wo die jeweiligen Schrifttexte in den Kinder-Lektionaren sowie in einschlägig bekannten Kinderbibeln zu finden sind.

 weiter zu praxis.liturgie.de




Festankündigung 2017

Die Festankündigung am Hochfest der Erscheinung des Herrn geht auf das 4. Jahrhundert zurück, als das 1. Konzil von Nizäa 325 für das ganze Römische Reich einen einheitlichen Ostertermin bestimmte. Die Berechnung dieses Datums (später auch der davon abhängigen beweglichen Feste) wurde der Kirche von Alexandrien übertragen, die es allen anderen Kirchen, auch dem Bischof von Rom, mitteilte, und zwar im so genannten Osterfestbrief, der alljährlich an Epiphanie veröffentlicht wurde.

Wann wird diese Festankündigung vorgetragen? Das Zeremoniale für die Bischöfe schreibt zum Hochfest der Erscheinung des Herrn: Wo es Brauch ist, geht im Anschluss an das gesungene Evangelium oder nach dem Schlussgebet vor der Entlassung ein Diakon, ein Kanoniker oder ein Kantor zum Ambo und verkündet von dort aus der Gemeinde die beweglichen Feste des kommenden Jahres (Nr. 240).

 Festankündigung zum Singen eingerichtet von Prof. Matthias Kreuels (PDF)




Stabwechsel

Verabschiedung des bisherigen und Einführung des neuen Leiters des Deutschen Liturgischen Instituts

Mit einem Festakt am 7. November 2016 beging das Deutsche Liturgische Institut den Stabwechsel in der Leitung der Arbeitsstelle der Bischofskonferenz. In sein Amt als neuer Leiter des Deutschen Liturgischen Instituts in Trier ist der Essener Diözesanpriester Dr. Marius Linnenborn am Montag, 7. November, eingeführt worden. Der 48-Jährige übernimmt das Amt von Prälat Dr. Eberhard Amon, der seit 1998 diese Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz zur Förderung des Gottesdienstes geleitet hatte. (Foto: Dr. Marius Linnenborn mit dem Ersten Vorsitzenden des Instituts, Bischof Dr. Stephan Ackermann)

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Papst Franziskus stellt klar:
Keine „Reform der Reform“


(katholisch.de/radio vatican) Papst Franziskus hat einer teilweisen Rücknahme der Liturgiereform erneut eine Absage erteilt. Es sei ein "Irrtum, von einer 'Reform der Reform' zu sprechen", sagte er in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview. Er bekräftigte zugleich, dass die Feier der Messe nach dem vorkonziliaren Messbuch von 1962 eine Ausnahme bleibe. Man müsse das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965) und sein Dokument zur Liturgie "Sacrosanctum concilium" ihrem Sinn nach in die Praxis umsetzen, so der Papst.
Mit Blick auf die Wiederzulassung der "Alten Messe" als außerordentliche Form des römischen Ritus im Jahr 2007 äußerte Papst Franziskus, sein Vorgänger habe „eine richtige und großzügige Geste vollzogen, indem er auf eine gewisse Mentalität verschiedener Gruppen und Menschen zugegangen ist, die nostalgisch waren und sich entfernt hatten“.
Der Präfekt der Gottesdienst-Kongregation, Kardinal Robert Sarah, hatte wiederholt von einer „Reform der Reform“ gesprochen. In seinem neuesten Buch „La Force du silence“ (Die Kraft der Stille), das am 6. Oktober 2016 in Frankreich erschienen ist, bekräftigte er seine Forderung.

 radio vatican
 katholisch.de




21. Oktober 2016

AUF EWIG –
MODERNE KIRCHEN
IM BISTUM MAINZ


Bis zum 12. März 2017 zeigt eine Sonderausstellung im Dommuseum Mainz in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Liturgischen Institut die Kirchbaumoderne im Bistum Mainz. Die Auswahl von fünf Kirchen geht zurück auf die bundesweite und überkonfessionelle Initiative des Deutschen Liturgischen Instituts in Trier: „Straße der Moderne. Kirchen in Deutschland“ (strasse-der-moderne.de).

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 Katalog zur Ausstellung (Information und Bestellmöglichkeit)





Neuerscheinung

Monika Mehringer
Bewegt singen und beten
Lieder und Gesänge aus dem GOTTESLOB und dem Liederbuch UNTERWEGS mit Gesten und Bewegungen gestalten, hg. von Iris Maria Blecker-Guczki, Trier 2016.
15 x 21 cm, 82 Seiten.
Auch Lieder sind Gebete – nur eben mit Melodien. Wir sind es gewohnt, beim Beten unsere Hände gefaltet zu halten (eine wunderbare Konzentrationshilfe!) und still zu stehen, zu sitzen oder zu knien. Aber gerade gesungene Gebete können durch Bewegungen eine viel tiefere, ganzheitliche Wirkung entfalten. Vor allem bei Musik betet in besonderer Weise der Leib mit.

 Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten




Neuerscheinung

Kindermette am Hl. Abend
Alles dreht sich um das Kind - Christus, die Mitte des Lebens
Die „Weihnachtsblume“ erinnert an ein Windspiel oder auch eine Weihnachtspyramide, bei der sich die Figuren um das Jesuskind in der Krippe drehen.
Im Gottesdienst werden die auf der „Blume“ dargestellten Personen zum Sprechen gebracht. Sie schauen nacheinander auf das Kind in der Mitte und geben aus ihrer Perspektive die Weihnachtsgeschichte und ihre Wirkung wieder.

 Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten




Neuerscheinung

2017. Der liturgische Taschenkalender

Wochenkalender für 13 Monate: vom 1. Advent 2016 bis 31. Dezember 2017, eine Woche pro Seite, der Sonntag als erster Tag der Woche, Verzeichnis aller Feiern des Regionalkalenders (Hochfeste, Feste, gebotene und nichtgebotene Gedenktage), Kopfzeile mit Monat und Jahr, Angaben zum Stundengebet und zur Kalenderwoche, für jeden Tag: Angabe aller Lesungen für die Messfeier, Monatsübersicht für 2017 und 2018, Terminplaner 2019, Verzeichnis der gesetzlichen Feiertage und Ferien für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
kompakt: 9 x 15 cm; übersichtlich: 96 Seiten; preiswert.

 Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten




Sonntagslesungen: Deutsch – Arabisch – Tigrinya

Auf unserer neuen Internetseite www.praxis.liturgie.de finden Sie nicht nur die Tages-Lesungen in deutscher Sprache, sondern auch die Lesungen von Sonn- und Festtagen in weiteren Sprachen, jetzt: parallel in Deutsch und Arabisch bzw. Tigrinya eingerichtet (pdf).

„Als der Pfingsttag gekommen war, befanden sich alle am gleichen Ort. Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren. [...] Als sich das Getöse erhob, strömte die Menge zusammen und war ganz bestürzt; denn jeder hörte sie in seiner Sprache reden.“ (Apg 2,1-2.6)

  www.praxis.liturgie.de




CD zum Klavierbuch Gotteslob

Singt, singt, singt dem Herrn!

Das offizielle Klavierbuch zum Gotteslob, herausgegeben von Thomas Gabriel, ist jetzt beim Carus-Verlag erschienen. Das Klavierbuch zum Gotteslob ist die offizielle Begleitpublikation für Klavier. Es enthält zu allen Liedern und Gesängen des Stammteils ein Vorspiel sowie je einen leichten und einen anspruchsvolleren Klaviersatz, die sich zur Begleitung des Kantoren- und Gemeindegesangs eignen.

Die Begleit-CD hat das Deutsche Liturgische Institut mit Bernhard Blitsch (Köln), Horst Christill (Limburg), Thomas Gabriel (Mainz), Johann Simon Kreuzpointner (St. Pölten) produziert:
Reinhören
 O Gott komm mir zu Hilfe (GL 627,1)
 Du rufst uns, Herr an deinen Tisch (GL 146)
 Herr, wer darf Gast sein in deinem Zelt (GL 34,1)
 Singt, singt, singt dem Herrn! (GL 80,1)

  GottesdienstHilfen-SHOP



Gottesdiensthilfen für Flüchtlinge und Migranten

Messtexte, Grundgebete in arabisch, farsi und weiteren Sprachen. Hinweise auf Internetseiten mit Sonntagslesungen in unterschiedlichen Sprachen. Verweise auf Angebote von Bibelwerk, Kirche in Not, Missio ...

 GottesdienstHilfen für Flüchtlinge und Migranten




Musikclips mit GL-Liedern

Insgesamt 280 Lieder enthält der Stammteil des katholischen Gebet- und Gesangbuchs „Gotteslob“ (GL) – ein reicher Schatz, bestehend aus historischem und modernem, bekanntem und weniger bekanntem Liedgut, der gehoben und im Gottesdienst zum Klingen gebracht werden möchte. Damit sich jeder mit dem gesamten Liedgut vertraut machen kann, haben unterschiedliche Pueri Cantores-Chöre in Deutschland im Rahmen eines Projektes in Zusammenarbeit mit der Katholischen Fernseharbeit (KFA), dem Deutschen Liturgischen Institut (DLI) und katholisch.de fast alle Lieder des GL-Stammteils mit viel Engagement eingesungen und davon kurze Videosequenzen erstellen lassen.
Alle Videoclips, von „Singt, sing, singt dem Herrn“ (GL 80,1) bis „Tod und Vergehen“ (GL 656), sind nun über eine übersichtliche Liste bequem und kostenlos abrufbar.

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Das Kleine Stundenbuch digital

Jetzt auch für Windows Phone

Das "Kleine Stundenbuch" in authentischer Form, zusätzlich mit den liturgischen Lesungen vom Tage - diese offizielle Publikation des Deutschen Liturgischen Instituts in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Pressebund e.V. gibt es jetzt auch für Windows Phone:
  Kleines Stundenbuch als App für Windows Phone

Weiterhin gibt es auch das Webangebot bzw. Apps für folgende Smartphones bzw. Tablets:
  Kleines Stundenbuch bei katholisch.de
  Kleines Stundenbuch als App für Android
  Kleines Stundenbuch als App für iOS

Mit diesem Angebot ist es auch ohne genauere Kenntnis des kirchlichen Kalenders leicht möglich, sich dem täglichen Stundengebet der Kirche anzuschließen. Ergänzt werden die verschiedenen Tagzeiten durch die Lesungen und den Antwortpsalm der Eucharistiefeier. Die Benutzung bzw. das Installieren der App ist völlig kostenlos.


gd EDITORIAL
"Allein für das Jahr 2015 verzeichnet das deutsche Statistische Bundesamt genau 163 335 Ehescheidungen – eine beachtliche Zahl, die höchstwahrscheinlich nicht wenige Katholikinnen und Katholiken umfasst. Das am 8. April 2016 der Öffentlichkeit ..."
"Gottesdienst" 2/2017
















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